Corona Schutzkleidung – wie Sie sich richtig gegen SARS-COV2-2 schützen

Die richtige Corona Schutzkleidung

Schutzkleidung: Tipps, um sich optimal in der Öffentlichkeit vor Corona zu schützen

Ein Gespenst geht um – nicht nur in Europa. Durch den neuartigen Coronavirus Covid-19 hat sich unser aller Leben schlagartig verändert. Unsicherheit gehört plötzlich zu unserem Alltag. Denn die Coronapandemie betrifft uns alle. Sie ist nicht mehr weit weg, sondern mitten unter uns. Doch mit der passenden Schutzkleidung kann man sich auch als Privatperson optimal in der Öffentlichkeit vor Corona schützen.

Warum braucht es Schutzkleidung für Privatpersonen?

Es steht sicherlich außer Frage, dass die medizinischen Fachkräfte sich gut schützen müssen, um sich nicht selbst mit dem Corona-Virus zu infizieren und die unsichtbare Gefahr nicht außerhalb von Kliniken und Pflegeheimen zu verbreiten.  

Doch jeder Einzelne von uns kann und sollte sich in ähnlicher Form schützen, wobei es nicht allein mit einem Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern ankommt.   Ebenso ist entsprechende Schutzkleidung sinnvoll, um die Verbreitung des Virus SARS-COV-2 möglichst einzugrenzen.  

Schutzkleidung für die Wege zum Einkauf, zum Arzt oder auch zur Arbeit ist demnach wichtig:  

  • um sich selbst davor zu schützen, mit dem Erreger in Kontakt zu kommen
  • um andere davor zu schützen, sich mit dem Coronavirus zu infizieren

 

Denn auch wenn es vielen leider immer noch nicht bewusst ist: Selbst Menschen, die keine Symptome zeigen, können den Virus weiterverbreiten. Zudem sind es auch nicht immer nur die älteren Menschen mit Vorerkrankungen, die sich infizieren können.

 Hinweis: Nach derzeitigem Stand überträgt sich der Corona-Virus hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion sowie durch Schmierinfektion.

 

Unterbetten

 

Aus was sollte diese Schutzkleidung bestehen?

Für den privaten Bereich sollte die Schutzkleidung vor allem aus folgenden Dingen bestehen:  

  • einer geeigneten Mundbedeckung, die auch die Nase mit abdeckt
  • Handschuhen

 

Während die Handschuhe vornehmlich davor schützen, dass man sich nicht über eine eventuelle Schmierinfektion am Einkaufswagen ansteckt, dient die Bedeckung von Mund und Nase der Minimierung einer Tröpfcheninfektion.  

Allerdings eignen sich Handschuhe aus Stoff oder Leder nicht für den Corona-Schutz, denn diese Materialien lassen Feuchtigkeit durch.   Handschuhe aus Latex oder Nitril sind besser geeignet, da sie von Haus aus feuchtigkeitsabweisend sind.  

Hinweis: Das Tragen einer solchen Schutzkleidung durch Privatpersonen im öffentlichen Bereich ist nicht vergleichbar mit der medizinischen Schutzbekleidung.

Was kann die Mundbedeckung und wovor schützt sie nicht?

Dazu muss man wissen, dass es bei den einfachen Mundbedeckungen aus den unterschiedlichsten Materialien primär darum geht, andere nicht anzustecken.  

Diese Art der Schutzkleidung ist demnach nicht in der Lage, den hochinfektiösen Virus komplett abzuwehren. Vielmehr schützt er andere davor, dass die Tröpfcheninfektion, wie sie beim Niesen oder Husten entsteht, breit in der unmittelbaren Umgebung verstreut wird. Daraus resultiert, dass die Mundbedeckung, wie sie unter anderem auch von Matratzenschutz24.net derzeit angefertigt wird, verhindert, dass die Tröpfchen durch die Bedeckung von Mund und Nase sehr weit austreten kann.  

Denn sie wird praktisch durch diesen Schutz abgefangen und stellt kein größeres Risiko für die Mitmenschen in unmittelbarer Umgebung dar.  

Diese Art der Mundbedeckung schützt jedoch nicht davor, dass man sich selbst anstecken kann. Wer also beispielsweise ohne Mindestabstand zu einem infektiösen Menschen ohne Maske steht, der dann entweder eine sehr feuchte Aussprache hat oder niest und hustet, kann sich trotzdem unter Umständen anstecken.  

Denn die Tröpfchenbildung und –verteilung kann von der eigenen Schutzkleidung über Mund und Nase nicht abgehalten werden.  

Hinweis: Wird der empfohlene Mindestabstand zu einem anderen Menschen unterschritten, kann selbst der ausgestoßene Atem zum Problem werden. Zumindest dann, wenn diese Person den Virus in sich trägt. Da nicht jeder weiß, ob er infiziert ist oder man es nicht jedem ansieht, dass er das Coronavirus in sich trägt, kann eine entsprechende Schutzkleidung immer sinnvoll sein.  

 

Bettwaren

 

Worauf sollte man bei der privaten Schutzkleidung achten?

Grundsätzlich bietet eine private und einfache Mundbedeckung nicht jenen Schutz, wie es beispielsweise jene Masken aus dem medizinischen Bereich tun, die mit einem zusätzlichen Filter ausgestattet sind.  

Dennoch gibt es auch im privaten Bereich einiges, worauf man unbedingt achten sollte, wenn man entweder für sich selbst diese Notwendigkeit zum Tragen der Schutzkleidung sieht oder diese von offizieller Seite angeordnet wurde, wie es beispielsweise in Jena der Fall ist, wenn man einkaufen geht.  

So sollte:  

  • die Schutzkleidung nach dem einmaligen Tragen nicht noch einmal verwendet werden, sofern sie nicht aus waschbaren Materialien besteht
  • die Mundbedeckung sollte niemals an der Außenseite berührt werden, wenn man sie abnimmt
  • insbesondere die Bedeckung für Mund und Nase korrekt sitzen und diesen Bereich des Gesichtes komplett bedecken und auch seitlich keine Möglichkeit bieten, dass eventuelle Tröpfchen eindringen können
  • Einweghandschuhe sollten nur einmal getragen werden
  • mit behandschuhten Händen sollte sich niemals ins Gesicht gefasst werden, da an ihnen Viren haften könnten, die man in der Öffentlichkeit „eingesammelt“ hat

 

Durch das Tragen von Handschuhen und Mundbedeckungen ist man keinesfalls zu hundert Prozent im privaten Umfeld sicher. Erst recht nicht, wenn man dann die Hygiene oder den Mindestabstand zu anderen Personen vernachlässigt.  

Schließlich bringt jede Sicherheitsvorkehrung nichts, wenn man dann unbedacht die Außenseite der Mundbedeckung mit der bloßen Hand berührt oder die Maske immer wieder verwendet, ohne sie nach dem einmaligen Tragen gewaschen oder ausgewechselt zu haben.  

Wer Einweghandschuhe benutzt, sollte auch hier auf einmaliges Tragen achten. Diese sollten am besten vom Handgelenk aus über die Hand gezogen werden, sodass sich der Gummihandschuh praktisch auf links dreht und man nicht mit der bloßen Hand auf jene Stellen kommt, die vorher unter Umständen am Einkaufswagen lagen und so vor einer eventuellen Schmierinfektion geschützt haben.

Gründliches und häufiges Händewaschen ist und bleibt nach wie vor der beste Schutz für Privatpersonen. Diese Vorsichtmaßnahme darf auch in keinem Fall ausgelassen werden, nur weil man beim Einkauf Handschuhe und Mundbedeckung getragen hat.

Fazit

Um sich selbst vor dem gefährlichen Coronavirus zu schützen, kann auch im privaten Lebensbereich das Tragen entsprechender Schutzkleidung sinnvoll sein. Allerdings sollte man sich hier immer bewusst machen, dass es sich dabei nicht um medizinische Schutzausrüstung handelt.  

So wird eine Mundbedeckung von Matratzenschutz24.net ganz sicher verhindern können, dass die Tröpfchen, die beim Husten, Niesen und Atmen entstehen, zu weit und zu schnell weiterverbreiten. Doch einen endgültigen Schutz für die eigene Gesundheit stellen sie nicht dar.  

Zudem gilt es auf einige Dinge zu achten, will man die Schutzkleidung optimal anwenden. Wobei die anderen Hygienevorschriften sowie die Maßnahmen zur Kontakteinschränkung in keinem Fall durch Handschuhe und Mundbedeckung vernachlässigt werden dürfen.  

Foto: © kikimor #328661522 stock.adobe.com

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