Guten Morgen, ein neuer Tag beginnt.

Ein guter Start in den neuen Tag

Schwungvoll aufstehen, sich einen duftenden, heißen Kaffee zubereiten, die Tageszeitung aufschlagen und genüsslich in das knusprige Croissant beißen - das scheint ein perfekter Tagesstart zu sein. Um das zu schaffen, benötigt man einen guten Schlaf in der Nacht vorher. Diesen definiert jeder Mensch anders.

Die besten Tipps für eine geruhsame Nacht

Eine der besten Weisheiten, die man zum Schlaf sagen kann: Er kommt mit Sicherheit irgendwann. Denn er ist immens wichtig, um sich zu regenerieren und einen neuen Tag richtig gut starten zu können.

Die richtige Schlafstätte: Nicht immer ist die hochwertigste Matratze die, die teuer ist und von der Industrie als die Beste bezeichnet wird. Beim Kauf sollte man Probe liegen und sich professionell beraten lassen. Es gibt zudem spezielle Rückenanalysen, die dann die richtige Liegeposition herausfinden.

Die richtige Schlafenszeit: So einfach es sich anhört, aber die perfekte Schlafenszeit ist dann, wenn man müde ist. Das hängt viel mit Gewohnheit zusammen. Mit seinem eigenen Rhythmus wird man auch dann müde, wenn man am Tag nicht so viel gearbeitet hat. Man schläft unter Umständen sogar etwas eher. Studien haben bewiesen, dass Erwachsene, die spät zu Bett gegangen sind, trotzdem zur gleichen Uhrzeit aufstehen. Es gibt hierbei natürlich individuelle Ausnahmen.

Die richtige Umgebungstemperatur: Wer mit Schlafanzug zu Bett geht, benötigt zwischen 16 und 19 Grad Celsius Schlafzimmertemperatur, Nacktschläfer hingegen ganze 30 Grad Celsius. Dessen sollte man sich bewusst sein und dementsprechend die Heizung hinauf- oder herabsetzen.

Die richtige Nahrung am Abend zuvor: Wie hinreichend bekannt ist, sollte man auf Kaffee vorm Schlafengehen verzichten. Ebenso verhält es sich mit Alkohol. Wenn allerdings ein gewisser Pegel erreicht ist, schläft man kurzzeitig sogar tiefer und vor allem schneller ein. Exzessiver Sport oder zu langes Arbeiten sollte ebenfalls vermieden werden - der Körper muss sich langsam auf die Ruhephase einstimmen.

Die richtigen Rituale: Unanstrengende Tätigkeiten für Körper und Geist sind das A und O. Besser ist es, ein Glas warme Milch zu sich zu nehmen oder ein paar Seiten zu lesen. Egal, was man tut: Es sollten entspannende Dinge sein und noch wichtiger ist, dass sie regelmäßig vollzogen werden. Dann tritt die Macht der Gewohnheit ein.

Die richtigen Gedanken: Sorgen und Anspannungen sollten vor die Schlafzimmertür gesetzt werden. Entspannungsübungen wie autogenes Training helfen dabei. Auch Ablenkung durch oben genannte Rituale ist ein probates Mittel.

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