Hund oder Katze im eigenen Bett?

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Dem Deutschen liebstes Tier sind Hund oder Katze. Die Spanne der Haustiere reicht natĂŒrlich noch viel weiter. Von der Maus zum Schwein, von Fischen bis zum Kaninchen oder der Schlange – es gibt die verschiedensten Haustiere. Doch nicht jedes kann man mit ins Bett nehmen. Hund oder Katze sind dennoch die wohl beliebtesten Haustiere. Sie schmusen, sie brauchen Streicheleinheiten und geben diese gern an ihr Herrchen oder Frauchen zurĂŒck. Sie sind sensibel, aufmerksam, geben keine Widerworte und sind die Begleitung und Gesellschaft, wenn kein Mensch um uns herum ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass fĂŒr viele Besitzer Hund und Katze wie das eigene Kind sind, oder sogar den unerfĂŒllten Wunsch eines Kindes ersetzen. Den geliebten Hund oder Katze mit im Bett schlafen lassen ist keine Seltenheit. Aber ist das gut? Was sind die Vor- / Nachteile und Probleme, wenn Sie Ihren Vierbeiner mit ins Bett nehmen? Wir sagen es Ihnen!

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Tierliebe XXL

Frau mit Hund im Bett

Mit dem Haustier zu reden ist vergleichsweise harmlos. Warum auch nicht? Andere reden mit sich selbst – warum also nicht erst recht mit einem sĂŒĂŸen Lebewesen sprechen?

Schimpfen, loben, ermahnen, alles ist dabei. Doch die Tierliebe nimmt vielleicht erst dann extreme Ausmaße an, wenn das Tier nicht mehr in seinem eigenen Bettchen schlafen muss. Das schöne GefĂŒhl, das dieses warme, flauschige FellknĂ€uel vermittelt, ist oftmals schöner als allein im kalten Bett zu schlafen.

Wenn der Hund winselnd am Bett steht, wer kann da schon nein sagen? Wer Hunde hat, der weiß, woher der berĂŒhmte Dackelblick stammt.

Frau mit Hund im Bett

Tipps und Informationen rund ums Thema

Ist es aber ratsam, das eigene Haustier auf Augenhöhe zu behandeln? Sollten wir den Hund, der tagsĂŒber durch den Wald stromerte, abends mit ins Bett lassen? Oder ist es besser Grenzen zu wahren? Ist es nicht am Ende wie mit dem eigenen Kind? Je mehr wir Grenzen verwaschen lassen, desto schwerer wird es, sich im Ernstfall durchzusetzen.

Klar wird jedoch schnell: Hund oder Katze mit ins Bett zu nehmen hat Vor- und Nachteile. Dem einen ist die NĂ€he zu einem Freund, und sei es „nur“ ein Tier, wichtiger als allein zu sein. FĂŒr andere ist das Haustier lĂ€ngst Familienmitglied, und warum sollte das nicht mit im Bett schlafen dĂŒrfen?

Haustiere im Bett - eine gute oder schlechte Sache

Viele Tierliebhaber können nur ungern auf ihre kleinen Racker verzichten. Und fĂŒr viele ist es auch kein Problem, sich mit den eigenen Haustieren das Bett zu teilen. Doch natĂŒrlich ist es ratsam, sich im Vorfeld ein paar Tipps einzuholen.

Die Vorteile von Haustieren im Bett

  • Haustiere ĂŒben mit ihrer beruhigenden Art und Weise einen ganz eigenen Charme aus, der beim Entspannen hilft.
  • Das gesellige Wesen der Tiere hilft dabei, dass Sie sich im Bett nicht allein fĂŒhlen.
  • Das VerhĂ€ltnis zwischen Herrchen bzw. Frauchen und dem Tier wird verfestigt. Eine Übernachtung im Bett kann deshalb als Vertrauensbeweis gelten.

Die Nachteile von Haustieren im Bett

  • Trotz guter Pflege ist stets die Gefahr, dass Haustiere SchĂ€dlinge (WĂŒrmer, Zecken) mit ins Bett bringen.
  • Tiere besitzen meist einen anderen Schlafrhythmus. Sie schlafen kĂŒrzer als Menschen und Katzen sind eher nachtaktiv. Dadurch ist die Gefahr hoch, dass Sie Herrchen oder Frauchen zu einem ungĂŒnstigen Moment wecken.
  • Viele Tiere machen nachts laute GerĂ€usche, die Sie aus dem Schlaf wecken können. Etwa zehn Prozent der Katzen schnarchen aktiv und auch bei Hunden wird es nachts gern mal etwas lauter. Alle, die einen eher leichten Schlaf haben, werden darunter leiden.
  • Einige sehr kleine Haustiere, z.B. Hamster oder Meerschweinchen, können versehentlich im Schlaf zerdrĂŒckt werden.
  • So zahm es auch manchmal ist - ein Haustier ist kein Kuscheltier-Ersatz. Machen Sie nicht den Fehler, das Tier allzu sehr zu vermenschlichen.
  • Ein Haustier benötigt feste Regeln und klare Ansagen. Wer diese nicht gibt, der lĂ€uft Gefahr, dass einem das Tier am Ende gar nicht mehr gehorcht.

Richtige Hygiene ist wichtig

Um die Gefahr durch Krankheit vonseiten der Haustiere zu bannen, empfiehlt sich regelmĂ€ĂŸige Pflege. Eine Untersuchung beim Tierarzt kann vorbeugend auf Flöhe und andere SchĂ€dlinge wirken.

Außerdem ist es ratsam, das Tier selbst immer mal regelmĂ€ĂŸig zu reinigen, um auf diese Weise Sauberkeit zu gewĂ€hrleisten. Das ist vor allem dann relevant, wenn Sie Ihr Haustier in Verbindung mit kleinen Kindern schlafen lassen.

Tipp: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es durchaus Langzeitfolgen haben kann, wenn beispielsweise ein Hund sehr hÀufig im Kinderzimmer nÀchtigt. So kann er z.B. die Atemwege des Kindes beeinflussen.

Es ist erwiesen, dass Haustiere klare Grenzen benötigen, damit die Hierarchie bewahrt bleibt. Also scheuen Sie nicht davor, auch einmal \'Nein\' zu sagen, wenn das Tier ins Schlafgemach möchte. Ein generelles Verbot gegen Haustiere im Bett gibt es allerdings nicht. Doch ist in jedem Fall Vorsicht geboten. Am besten testen Sie das Szenario ganz persönlich mit Ihrem SchĂŒtzling.

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Warum sollte der Hund ĂŒberhaupt in das Bett?

Hund am Fußende des Betts

Jeder Mensch hat andere GrĂŒnde dafĂŒr, warum er einen Hund mit ins Bett nehmen möchte. In den meisten FĂ€llen ist damit ein gewisser WohlfĂŒhlfaktor verbunden.

Viele treue Hundebesitzer können sich nachts einfach nicht von ihrem geliebten Vierbeiner trennen und sehnen sich nach seiner NĂ€he. Kuscheln schĂŒttet Endorphine aus. Die NĂ€he zu seinem Tier fördert die Gelassenheit und das GefĂŒhl der Sicherheit.

Wie man sieht: Es spricht einiges dafĂŒr, den Hund im Bett schlafen zu lassen! Und die genannten Punkte sind nur zwei der Vorteile, es gibt noch etliche weitere.

Ein Hund im Bett fördert das Einschlafen

Es kann durchaus der Fall sein, dass man öfter wach wird, weil sich der Vierbeiner im Bett bewegt oder aufsteht, um z.B. zu seinem Wassernapf zu gehen. GrundsÀtzlich aber leistet ein Hund im Bett einen wesentlichen Beitrag, um gut zu schlafen.

Der Hund atmet ruhig. Diese ruhige Atmung ĂŒbertrĂ€gt sich auf uns. Unser Puls verlangsamt sich, was schlussendlich zu einem insgesamt ruhigeren Schlaf fĂŒhrt.

Zudem wĂ€lzen wir uns nachweislich weniger hin und her. Das liegt daran, dass wir zum einen den Hund nicht wecken und ihn zudem nicht erdrĂŒcken möchten.

Hinweis: Gerade in den kalten Wintermonaten ist ein Hund die optimale WÀrmflasche. Seine Körpertemperatur liegt bei 38 bis 39 Grad und damit deutlich höher als die regulÀre Körpertemperatur beim Menschen. In der Nacht hat diese höhere Temperatur einen wÀrmenden Effekt auf uns.

Mann mit Hund im Bett

Ein Hund im Bett beruhigt und mindert Depressionen

Ein Vierbeiner, der neben einem im Bett schlÀft, hat eine beruhigende Wirkung. Der Alltagsstress fÀllt ab, und das wirkt sich positiv auf Herz und Psyche aus. Wird der Vierbeiner dann noch gestreichelt, fördert dies die Produktion des Hormons Oxytocin. Oxytocin fördert die Beziehung zwischen Hund und seinem Menschen und dÀmpft die AggressivitÀt.

In einer Studie haben Forscher der Duke University in North Carolina (USA) sogar herausgefunden, dass dieses Hormon dafĂŒr sorgt, dass sich elterliche Instinkte fĂŒr die Fellnase entwickeln.

Frau mit Hund im Bett

Ein Vierbeiner im Bett mildert Depressionen

Es gibt ferner etliche Studien, die belegen, dass Depressionen deutlich reduziert werden, wenn man einen Hund im Bett an seiner Seite hat.

Der Grund hierfĂŒr liegt auf der Hand: Ein Vierbeiner ist ein treuer Freund, der seinem Menschen in jeder Situation beisteht. Er vermittelt bedingungslose Liebe und zeigt gerade depressiven Menschen, dass sie gebraucht werden.

Außerdem sorgt das bereits erwĂ€hnte Hormon Oxytocin beim Streicheln fĂŒr ein GlĂŒcksgefĂŒhl. Teilt sich ein depressiver Mensch sein Bett mit seinem Hund, reduziert dies die Symptome einer Depression, fördert die Bindung und macht glĂŒcklich.

Ein GefĂŒhl der Geborgenheit wird vermittelt

Singles kennen das GefĂŒhl: Man fĂŒhlt sich im Bett einsam. NatĂŒrlich soll ein Hund kein Partnerersatz sein. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es ein gutes Mittel gegen Einsamkeit ist, seinen treuen Freund neben sich im Bett zu haben.

DarĂŒber hinaus vermittelt ein Hund nicht nur ein GefĂŒhl von Geborgenheit, sondern auch von Sicherheit. WĂŒrde eine Gefahr drohen, hat man einen BeschĂŒtzer an seiner Seite. Hunde riechen nicht nur besser als wir Menschen, sondern ihr Gehör ist ebenfalls deutlich besser ausgeprĂ€gt.

Man kann sich also sicher sein, dass ein Hund eine drohende Gefahr meldet. NatĂŒrlich wĂŒrde er auch bellen, wenn er in einem Korb neben dem Bett steht. Doch an wen wĂŒrden wir uns dann kuscheln, wenn wir selbst durch z.B. ein Gewitter leicht nervös sind?

Was ist mit der Rangfolge?

Einige Hundekenner sagen, dass dem Hund eine Vormachtstellung gegeben wird, wenn er mit im Bett schlĂ€ft oder generell auf einem erhöhten Liegeplatz schlafen darf und der Vierbeiner somit die Stellung als „Chef im Rudel“ einnimmt. Diese Aussage ist nicht ganz richtig.

Wie Studien ergeben haben, ist es ein Mythos, dass ranghohe Wölfe separat auf einem erhöhten Liegeplatz schlafen. Ein Tier, das im Rang höher steht, kann dieses Recht zwar durchsetzen, muss es aber nicht. Vielmehr ist es bei Wolfsrudeln ĂŒblich, dass Tiere, die sich gern haben, zusammen liegen, unabhĂ€ngig von der Liegeposition.

Haben Sie aber Probleme mit dem Respekt, dann macht es Sinn, dem Hund bestimmte PlĂ€tze vorzuenthalten. Sie sind dann sozusagen der Verwalter der begehrten SchlafplĂ€tze. Sind die Unklarheiten beseitigt, ist die Basis fĂŒr neue Verhandlungen gegeben. Das kostet sicherlich ein wenig Überwindung, doch eine klare Struktur sollte stets gegeben sein.

Wenn Sie keine Probleme mit der Respektsebene haben und als RudelfĂŒhrer etabliert sind, spricht absolut nichts dagegen, dass der Hund im Bett schlĂ€ft. Es gibt wohl kaum etwas, das mehr verbindet, als die Momente der innigen Verbindung und dem gemeinsamen Kontakt.

Mann mit Hund und Katze im Bett

Schlafen im Bett ist gut fĂŒr Ă€ngstliche Hunde

Wenn ihr Hund Ă€ngstlich ist, wird er neues Selbstvertrauen daraus schöpfen, dass er in der Nacht neben seinem Menschen, dem RudelfĂŒhrer, schlafen darf. Die NĂ€he zum Chef stĂ€rkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern fördert auch das GefĂŒhl von Geborgenheit.

Es ist also eine gute Idee, gerade einen Vierbeiner, der sich grundsÀtzlich Àngstlich zeigt, mit ins Bett zu nehmen.

Teilen Menschen und Hund das Bett, profitieren im besten Fall beide Parteien davon!

Der Hund im eigenen Bett – wichtige Hinweise

Rund ein Viertel aller Hundebesitzer gibt an, kein Problem damit zu haben, den Hund mit ins Bett zu nehmen. Inwiefern dies gut oder schlecht ist, muss allerdings jeder fĂŒr sich selbst entscheiden.

Prinzipiell sind Hunde im Bett kein Problem, solange sie sauber und gepflegt sind. Dazu zĂ€hlt nicht nur das SĂ€ubern des Fells, sondern auch der Schutz gegen Flöhe, Zecken und WĂŒrmer. Dies sollte mindestens zwei bis drei Mal im Jahr erfolgen.

Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass der Hund nicht stark haart und keinen Schmutz ins Bett bringt. Dies gilt besonders fĂŒr große Hunde. In ihrem langen Fell und auf der großen KörperoberflĂ€che bleiben nicht nur Pflanzen- und Erdreste, sondern auch Insekten lĂ€nger unbemerkt hĂ€ngen.

Frau mit Hund im Bett

Ist das gut, wenn der Welpe mit im Bett schlÀft?

Ein kleiner Welpe kommt zu Ihnen nach Hause. In diesem Fall mĂŒssen Sie sich vor Augen fĂŒhren, dass der junge Hund sich einsam fĂŒhlt, er ist getrennt von Geschwistern und der Mutter. LĂ€sst man ihn nachts alleine im Wohnzimmer zurĂŒck, ist es schon fast vorprogrammiert, dass er winseln und heulen wird. Stattdessen sollten Sie das kleine KnĂ€uel unbedingt zu sich ins Schlafzimmer holen.

Ob Sie ihn ins Bett nehmen wollen, hĂ€ngt von Ihnen ab. Ein Körbchen neben dem Bett sollte es aber in jedem Fall sein. Übrigens ist die Sorge unbegrĂŒndet, dass durch gemeinsame NĂ€chte der Hund vermenschlicht oder verwöhnt wird. Auch ein Rudel schlĂ€ft zusammen! Und das sind jetzt Sie!

Durch das gemeinsame Schlafen wird außerdem eine Beziehung aufgebaut. Im Wissenschaftsmagazin “Human Nature“ wird sogar explizit betont, dass sich Welpen wesentlich einfacher erziehen lassen, wenn sie von Anfang an im Schlafzimmer oder mit im Bett schlafen.

Was tun, wenn ein Seniorhund plötzlich inkontinent wird und immer im Bett geschlafen hat?

Irgendwann trifft es uns alle: Wir werden alt und haben mit diversen Zipperlein zu kÀmpfen. Wie auch bei alten Menschen, kommt es gerade bei betagten Hunden oftmals vor, dass die Blase nicht mehr mitmacht und eine Inkontinenz einsetzt.

Was kann man machen, wenn der Hund sein ganzes Leben lang im Bett geschlafen hat und jetzt nicht mehr den Urin halten kann? Sicherlich ist es keine liebevolle Entscheidung, ihn in dem Fall aus dem Bett zu verdammen. Der Hund wird Ihr Handeln nicht verstehen und sich bestraft fĂŒhlen. Eine Lösung ist die Verwendung von Hundewindeln.

Tipp: Wesentlich gĂŒnstiger als Hundewindeln sind Windeln fĂŒr Babys. Sie sitzen perfekt, wenn man einfach ein Loch fĂŒr den Schwanz hineinschneidet. Ein mittelgroßer Hund braucht im Übrigen Babywindeln der GrĂ¶ĂŸe 7.

Da auch trotz Windel einmal etwas danebengehen kann, bietet es sich an, die Matratze mit einer wasserfesten, waschbaren Inkontinenzauflage auszurĂŒsten. So wird die Matratze effektiv vor Urin geschĂŒtzt.

Welchen Risiken sollte man sich bewusst sein, wenn man seinen Hund mit ins Bett nimmt?

Es gibt eine ganze Reihe an Infektionskrankheiten, die ein Tier an seinen Halter weitergeben kann. In der Fachsprache werden dieses Infektionskrankheiten Zoonosen genannt und es gibt ĂŒber 200 davon.

Allerdings mĂŒssen Sie jetzt nicht die HĂ€nde ĂŒber dem Kopf zusammenschlagen! Schlimme Krankheiten wie Ebola oder Maul-und Klauenseuche kann Ihnen Ihr Vierbeiner nicht anhĂ€ngen. Doch ist in der Nacht, wenn Ihr Hund so nahe bei Ihnen liegt, durchaus etwas Vorsicht geboten.

Selbst das sauberste Haustier kann Krankheiten einschleppen. In seinem Fell machen es sich Flöhe, Parasiten oder Zecken gemĂŒtlich, das ist ein Umstand, der sich leider nicht komplett vermeiden lĂ€sst.

Borreliose – eine große Gefahr fĂŒr den Menschen!

Am gefĂ€hrlichsten ist fĂŒr den Menschen die Borreliose. Man handelt sich diese Krankheiten in den meisten FĂ€llen durch einen Zeckenbiss ein. Im besten Fall bemerken Sie nicht einmal, dass sich die Krankheit eingefangen haben. In anderen FĂ€llen treten Fieber, Muskelschmerzen oder sogar LĂ€hmungen auf.

Wenn der Wirt, also Ihr Hund, fĂŒr die Zeckenpopulation nicht mehr ausreicht, weicht der Blutsauger durchaus auf den Menschen aus. Hier kann sie eine Vielzahl an Krankheiten ĂŒbertragen. Am gefĂ€hrlichsten ist dabei, wie bereits erwĂ€hnt, die Borreliose. Allerdings ist nicht jede Zecke ÜbertrĂ€ger. In Deutschland sind rund ein Drittel aller Zecken von Borreliose befallen.

Knoblauch

Man schĂŒtzt sich am besten durch eine FSME-Impfung. Die Impfung senkt das Risiko einer Ansteckung mit Borreliose deutlich und verhindert zudem andere Krankheiten, wie Piroplasmose oder FSME.

Hinweis: Es gibt aber keinen 100%-igen Schutz!

Daher sollte man auch darauf bedacht sein, dass sich der Hund von vornherein keine Zecken einfĂ€ngt. Helfen können neben „chemischen Keulen“ diverse Hausmittel, wie:

  • Zistrose
  • Knoblauch
  • Babypuder
  • Bierhefe

Tipp: Oftmals werden Bernsteinketten als Zeckenschutz fĂŒr Hunde empfohlen. Der Geruch, den unbehandelter Bernstein verströmt, soll die Blutsauger abschrecken. Wissen sollte man aber, dass Zecken den Geruch ĂŒberhaupt nicht wahrnehmen können. Dass Bernsteinketten gegen Zecken helfen, ist also ein Mythos.

Hinweis: Wenn Ihr Hund im Bett schlÀft, sollten Sie vor dem Zubettgehen nicht nur den Hund nach Zecken absuchen, sondern auch Ihre Matratze und das Bettzeug sogfÀltig unter die Lupe nehmen!

Zwar sind sie fĂŒr die Gesundheit nicht so gefĂ€hrlich wie Zecken, dennoch sind ihre Bisse extrem unangenehm: Die Rede ist von Flöhen.

Flöhe beim Hund

Wenn der Hund Flöhe hat, hat dies nichts mit Unsauberkeit zu tun. Er kann sich diese schnell einfangen, z.B. beim Gassigehen oder bei Artgenossen. Auch ist es möglich, dass im eigenen Zuhause ein Flohbefall nicht 100% beseitigt wurde, so dass eine Neuansteckung erfolgt.

Das Problem: Flöhe sind nicht sehr wĂ€hlerisch. Sie können auch auf den Menschen ĂŒberspringen, mit ihren RĂŒsseln Blut saugen und fĂŒr unangenehme juckende Stellen sorgen. Damit aber nicht genug! Der Blutsauger ist zudem ÜbertrĂ€ger diverser Krankheiten, wie Fleckfieber, Schweinepest, KinderlĂ€hmung und Borreliose.

Zudem problematisch ist, dass ein Floh nicht einzeln auftritt, sondern immer nur die Spitze des Eisbergs ist. Auf einem befallenen Hund befinden sich lediglich 5 Prozent der Flohpopulation. Die restlichen 95% sind in der Umgebung verteilt und dies in diversen Entwicklungsstadien: Vom Ei bis zur Larve. Die Larve entwickelt sich aus den Eiern und ist vorzugsweise an Polstermöbeln, auf Teppichen, in Kissen und Decken zu finden.

Muss man ein akutes Flohproblem in den Griff bekommen, dann ist es unumgĂ€nglich, dass alle Tiere im Haushalt behandelt werden. Zudem muss das gesamte Mobiliar und Accessoires einer grĂŒndlichen Reinigung unterzogen werden.

Hund im Bett

Um diese unzĂ€hligen Unannehmlichkeiten zu vermeiden, sollte man seinen vierbeinigen Liebling und sich selbst vor einem Flohbefall schĂŒtzen und das nicht nur, wenn der Hund im Bett schlĂ€ft!

Wie schĂŒtze ich einen Hund vor Flöhen?

Um den Hund vor einem Flohbefall zu schĂŒtzen, sollte man auf chemische Anti-Flohmittel setzen. Das bewĂ€hrteste Mittel sind Flohtabletten. Sie enthalten den Wirkstoff Sarolaner, der den Floh nach einem Stich abtötet, nachdem er in Kontakt mit dem Insektizid gekommen ist. Flohtabletten haben in der Regel eine lang Wirkungsdauer von 1 bis 3 Monaten.

Des Weiteren gibt es sogenannten Spot-On Produkte. Sie werden im Nacken des Hundes aufgetragen und enthalten meist den Wirkstoff Fibrolin. Dieser sorgt dafĂŒr, dass es gar nicht erst zum Flohbiss kommt.

Die dritte Variante sind Floh-HalsbĂ€nder. Sie enthalten Wirkstoffe wie Deltamethrin, Permethrin oder Flumethrin. Kommt ein Floh in Kontakt mit den im Halsband enthaltenen Nervengiften, reizen diese das Nervensystem des Blutsaugers. Es kommt zu einer LĂ€hmung, die letztendlich zum Tod des Parasiten fĂŒhrt.

Hinweis: Flöhe sind sehr robuste Kreaturen, und so gibt es leider keine natĂŒrlichen Hausmittel, die wirklich zu 100% wirksam wĂ€ren.

WÀhrend Parasiten leicht zu bekÀmpfen sind und ein Hund ohne gesundheitliche Bedenken im Bett schlafen kann, gibt es einen Grund, bei dem es leider keine gute Idee ist, gemeinsam mit dem Hund in einem Bett zu schlafen. Dies ist der Fall, wenn man ganz plötzlich unter einer Hundehaarallergie leidet.

Hundehaarallergie – sie kann sich plötzlich entwickeln!

FĂŒr die meisten Hundebesitzer ist ein Schock, man reagiert plötzlich allergisch auf Hundehaare.

Diese Ă€ußert sich durch:

  • Juckende oder brennende Augen am Morgen
  • Atemnot
  • Schnupfen

Wissen sollte man, dass die Allergiebelastung unabhĂ€ngig von der Rasse ist. Es ist ferner nicht richtig, dass langhaarige Hunde fĂŒr Allergiker problematischer sind als kurzhaarige Rassen.

Denn: Alle Hunderassen haben die gleichen Allergene. Es ist lediglich die Menge, die variiert.

Reagieren Sie gegen Ihr Tier plötzlich allergisch, dann ist es unumgÀnglich: Der Hund darf nicht ins Bett!

Sind die Allergiesymptome akut, können diese mit Medikamenten oder Nasentropfen behandelt werden. Antihistaminika verschaffen in der Regel eine schnelle Linderung.

Es gibt jedoch noch weitere Punkte, die helfen, die Allergie einzudÀmmen:

  • Entfernen Sie alle Tierhaare sorgfĂ€ltig aus der Kleidung
  • Nutzen Sie einen speziellen Allergiker-Staubsauger und reinigen Sie alle FlĂ€chen mit großer Sorgfalt (Teppiche, Matratzen, VorhĂ€nge, Polstermöbel)
  • Erteilen Sie dem Hund nicht nur Bettverbot, sondern lassen Sie ihn, so schwer das auch fallen mag, ĂŒberhaupt nicht ins Schlafzimmer
  • Verzichten Sie auf Textilien aus Kamelhaar oder Schafwolle
  • Sofern es eine Option ist, sollte Ihr Hund so oft wie möglich im Freien sein. Den meisten Vierbeiner gefĂ€llt es gut, viel Zeit im Garten zu verbringen.
  • Das Allergiepotenzial Ihres Hundes kann reduziert werden, wenn Sie ihn einmal pro Woche waschen lassen. Dies sollte von einer anderen Person durchgefĂŒhrt werden.
  • Waschen Sie sich nach dem Streicheln Ihres Hundes umgehend die HĂ€nde.

Kann ich der Allergie gegen meinen Hund vorbeugen?

Leider gibt es keine verlĂ€ssliche Maßnahme, die dafĂŒr sorgt, dass Sie keine Hundehaarallergie entwickeln. Manche Ärzte gehen davon aus, dass ein frĂŒher Kontakt von Babys mit Hunden eine Allergie gegen Hundehaare verhindert.

Schlafende Frau

Kompromiss: Decke auf dem Sofa

Wie man sieht: Es gibt eine ganze Reihe an GrĂŒnden, die dafĂŒr sprechen, mit dem Hund gemeinsam im Bett zu schlafen, doch natĂŒrlich ergeben sich auch Probleme, z.B. wenn man an einer Tierhaarallergie leidet oder höchsten Wert auf Hygiene legt.

HauptsĂ€chlich kommt es sicher immer auf die persönlichen PrĂ€ferenzen an. Wobei man nie außer Acht lassen darf, dass sich auch eine Kompromisslösung anbietet: Man kann dem Hund z.B. einen ‚legalen‘ Platz auf dem Bett oder Sofa schaffen, mit beispielsweise einer Decke. So darf der Hund nur auf "seiner" Decke auf Sofa oder Bett liegen.

Gleich, fĂŒr welche Lösung sich Hundehalter entscheiden: Das Wohl des Hundes sollte immer bedacht werden! Selbst wenn die Besitzer es extrem kuschelig und angenehm finden, mit dem Tier ein Bett zu teilen: Es gibt auch Hunde, die gar nicht ins Bett wollen, weil es ihnen beispielsweise zu warm ist.

Neben Hunden zĂ€hlen Katzen zu den beliebtesten Haustieren. Ihr sanftes Wesen und ihr sonniges GemĂŒt machen sie zu idealen Schmusepartnern. Es verwundert also nicht, dass viele Menschen ihre kleinen Lieblinge gern mit ins Bett nehmen. Doch inwiefern ist dies bei Katzen ratsam?

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Katzen im Bett – alles, was Sie wissen sollten

Katze im Bett

Bei Katzen handelt es sich um nachtaktive Tiere. Ihr Schlafrhythmus stimmt nicht mit dem des Menschen ĂŒberein. Ihre Bewegungen fĂŒhren dazu, dass Menschen mit leichtem Schlaf hĂ€ufiger aufwachen. Einige Menschen stören sich auch an dem Schnurren der kleinen Tiere. Andere wiederum empfinden es als sehr beruhigend. Unter diesem Gesichtspunkt entscheiden die persönlichen Vorlieben. Insgesamt aber bieten sich zahlreiche Vorteile mit der Katze im Bett zu schlafen.

Familie mit Katze im Bett

Mit der Katze in einem Bett zu schlafen hat einige Vorteile

Es gibt jede Menge Katzenfreunde, die sich sicher sind: Katzen bewirken innere Ruhe und Frieden beim Menschen. Wenn der kleine Liebling schnurrend neben einem auf der Bettdecke einschlÀft oder am Morgen freudig ins Bett gesprungen kommt, wirkt sich dies positiv auf unser Gesamtempfinden aus. Vor allem die schnurrenden GerÀusche sind es, die den Menschen beruhigen und entspannend auf das Nervensystem wirken.

In der Esoterik wird Katzen zudem nachgesagt, dass sie ihren Besitzern „schlechte Energien“ abnehmen und diese neutralisieren. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Mieze insgesamt gut dafĂŒr, fĂŒr ein positives energetisches Klima im Haus bzw. der Wohnung zu sorgen.

DarĂŒber hinaus stĂ€rkt ein Schlafen im Bett die Bindung zwischen Mensch und Tier. Nicht grundlos wirken Singles, in deren Haushalt sich ein Stubentiger befindet, deutlich entspannter auf ihre Umwelt.

Die richtige Hygiene ist wichtig

Wenngleich viele Katzenkrankheiten nicht so leicht ĂŒbertragbar sind wie die von Hunden, ist Hygiene sehr wichtig. Katzen sollten regelmĂ€ĂŸig auf Flöhe und WĂŒrmer untersucht werden. Jeder Infektion wird damit im Voraus begegnet. ErhĂ€lt Ihre Mieze regelmĂ€ĂŸig eine Impfung und Entwurmung, ist die Problematik weniger gegeben.

Vorsicht vor Parasiten und WĂŒrmern!

Allerdings sind es gerade FreigĂ€nger, die durchaus Parasiten ins Bett ihres Besitzers schleppen können. Viele denken, dass eine Entwurmung 2x im Jahr die Katze frei von WĂŒrmern hĂ€lt. Diese ist jedoch nicht richtig. Frisst eine Katze z.B. eine Maus ein paar Tage nach der Entwurmung, können sogleich wieder WĂŒrmer aufgenommen und weitergegeben werden.

GrundsĂ€tzlich gilt: Je nĂ€her die Katze dem Menschen, desto grĂ¶ĂŸer ist das Risiko, dass Krankheiten ĂŒbertragen werden.

Ist Ihr Stubentiger angriffslustig?

Stubenkatzen sind von Natur aus zutraulicher, wĂ€hrend sich Katzen, die draußen aktiv sind, unkontrollierter in den eigenen vier WĂ€nden bewegen. Nicht selten kommt es zu nĂ€chtlichen Übergriffen, die den Schlafrhythmus stören. Das kann zum Problem werden, wenn die Katze mit im Bett schlĂ€ft.

Wer seine Katze gut kennt, kann das Problem bereits im Vorfeld gut einschÀtzen. Sollte Ihr Tier schon von Natur aus sehr angriffslustig sein, dann ist die Gefahr hoch, dass es dies auch im Bett sein wird. In diesem Fall sollte davon abgesehen werden, mit dem Tier in einem Bett zu schlafen.

Frau mit Katze im Bett

Sie sind Katzenhaarallergiker? Dann darf die Katze nicht ins Bett!

Ebenso wie eine Hundehaarallergie kann sich eine Allergie gegen Katzenhaare ganz plötzlich entwickeln. Typische Katzenallergie-Symptome sind Atemnot, Husten und AsthmaanfÀlle. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie tatsÀchlich an einer Katzenhaarallergie leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Test machen.

Was kann man gegen eine Katzenhaarallergie tun?

NatĂŒrlich wĂ€re es am einfachsten und am effektivsten, den pelzigen Freund einfach abzugeben. Doch das bringen die meisten nicht ĂŒbers Herz. Wenn die Katze bleiben darf, sollte sie ein strenges Schlafzimmerverbot erhalten.

Die Allergiekonzentration im Haushalt sollte so gering als möglich gehalten werden. Das bedeutet: Noch mehr putzen als ĂŒblich. Helfen können dabei spezielle Allergie-Staubsauger und Raumluftfilter.

DarĂŒber hinaus mĂŒssen alle Teppiche, Matratzen und Gardinen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden gewaschen bzw. grĂŒndlich gereinigt werden, um die Allergenbelastung so gering als möglich zu halten.

Eine Immuntherapie kann helfen

Wurde beim Allergologen eindeutig festgestellt, dass Sie unter einer Katzenhaarallergie leiden, kann eine Immuntherapie (Desensiblisierung) helfen, die Symptome zu reduzieren.

In schrittweise ansteigender Dosierung wird dabei das Allergen injiziert. Auf diese Weise gewöhnt sich der Körper langsam an die allergieauslösende Substanz und wird nach einiger Zeit nicht mehr allergisch reagieren.

Auch die Einnahme von Antihistaminika bringt eine schnelle Linderung. Allerdings ist dies keine Dauerlösung, sondern nur eine Notlösung, wenn Sie beispielsweise Freunde oder Verwandte besuchen, in deren Haushalt eine Katze wohnt.

Ich bin schwanger, darf die Katze trotzdem im Bett schlafen?

GrundsĂ€tzlich kann eine Katze auch im Bett schlafen, wenn Sie schwanger sind. Allerdings können Katzen Toxoplasmose ĂŒbertragen. Die Infektionskrankheit ist bei Menschen und SĂ€ugetieren hĂ€ufig, verlĂ€uft aber in der Regel ohne Symptome. Doch in der Schwangerschaft kann sie den Fötus schĂ€digen.

Wenn Sie ein Baby erwarten, sollte beim Arzt ein Toxoplasmosecheck durchgefĂŒhrt werden, um auf Nummer sicher zu gehen. Gerade beim engen Kontakt, der gegeben ist, wenn Sie sich mit Ihrer Katze das Bett teilen, kann es zu einer Ansteckung kommen.

Tipp: 50% aller Frauen sind immun gegen Toxoplasmose. Gerade, wenn Sie schon lÀnger Katzen in ihrem direkten Umfeld haben, ist es durchaus wahrscheinlich, dass Sie immun sind.

Kind mit TeddybÀr im Bett

Eine Katze hat nichts im Kinderbett verloren!

Es mag zwar sĂŒĂŸ aussehen, aber es ist durchaus gefĂ€hrlich, wenn die Katze mit im Kinderbett oder Babybett schlĂ€ft. Es besteht nicht nur die Gefahr, dass die Fellnase das Baby erstickt, sondern es kann auch zu Verletzungen durch die scharfen Krallen der Katze kommen.

Durch das Anbringen eines Moskitonetzes oder Gitterschutzes kann verhindert werden, dass die Mieze nachts ins Kinderbett springt. Unter Aufsicht und tagsĂŒber kann Ihr Nachwuchs selbstverstĂ€ndlich mit der Katze spielen und kuscheln.

Tipp: Sie sollten allerdings auch hier auf die Einhaltung von Hygienemaßnahmen achten!

Im Grunde spricht nichts gegen eine Katze im Bett

Grundlegend spricht aber nichts gegen eine Katze im Bett, solange es sich nicht um das Bett eines Babys oder Kleinkindes handelt. Vieles ist allerdings abhÀngig vom eigenen Schlafverhalten. Wer einen leichten und unruhigen Schlaf hat, sollte sich besser von möglichst vielen externen Störquellen Abstand nehmen. Das Schnurren und Schnarchen der Katze kann dabei hinderlich sein.

Ein guter Schlaf ist am ehesten gewĂ€hrleistet, wenn Sie die Katze am Fußende des Bettes schlafen lassen anstatt am Kopfende. Das Tier sollte seinen Platz kennen. Ein Test schadet hierbei nicht. Lassen Sie Ihre Katze probeweise bei sich schlafen, um herauszufinden, ob ihr Schlafrhythmus mit Ihrem harmoniert. Wenn es nicht funktioniert, lassen Sie sie wieder in ihrer Ecke schlafen. Eine VerĂ€nderung des Schlafrhythmus ist im Übrigen nicht konditionierbar.

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Der Autor:

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Oliver

„Schlaf ist fĂŒr Menschen lebenswichtig. Im Schlaf entspannt und erholt sich der ganze Körper, das Immunsystem schöpft neue Kraft und die Seele verarbeitet Erlebtes. Wer nachts gut schlĂ€ft, ist tagsĂŒber fit und leistungsfĂ€hig."

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