Wechsel von Winter- und Sommerbettwäsche – wann ist der richtige Zeitpunkt?

08.05.2014 07:00  Von:: Oliver

Wann sollte man von Sommer- auf Winterbettwäsche wechseln?

Das Material der Bettwäsche bestimmt die Schlafqualität und die Temperatur im eigenen Bett. Sehr dicke und warme Materialien eignen sich gut für kalte Temperaturen im Winter. Für den Sommer gibt es leichte Stoffe, die den Körper kühlen und in der Nacht schützen. Der Wechsel zwischen beiden Bettwäschen ist subjektiv und hängt von der Außen- und Zimmertemperatur ab. Schlafen Sie bei offenem Fenster, ist der Wechsel frühzeitig im Herbst zu empfehlen. Trotz warmer Tage werden die Nächte kühl und lassen das Schlafzimmer auskühlen. Als angenehm werden Temperaturen bis ca. 15°C im Zimmer empfunden. Alle Temperaturen darunter setzen eine entsprechend dicke Bettdecke und die dazugehörige Bettwäsche voraus. Vorsicht: Wer die Bettwäsche zu früh wechselt, riskiert das Frieren in der Nacht.

Die Besonderheiten an Winterbettwäsche – angeraut und weich

Winterbettwäsche bestehen aus dicken Materialien und sollen bei kalten Temperaturen Wärme spenden. Das Biber-Material kommt häufig im Winter zum Einsatz und sorgt für einen angenehmen Schlaf. Die Stoffoberfläche ist angeraut und besteht meist zu 100 Prozent aus Baumwolle. Durch die weiche Beschaffenheit wird Ihnen auch bei kalter Umgebungstemperatur im Bett sofort warm.

Weitere Besonderheiten sind:

  • bei 60 °C waschbar
  • besonders atmungsaktiv
  • natürliche Materialien
  • bügelfrei

 

Das dicke Material nimmt noch mehr Feuchtigkeit beim Schlafen auf und gibt diese an die Umgebung ab. Achten Sie im Winter darauf, die Bettwäsche richtig zu lüften und vor allem trocknen zu lassen. Wie oft die Bettwäsche gewaschen werden soll, hängt vom eigenen Wohlbefinden ab. Während manche einen Rhythmus von zwei Wochen bevorzugen, genügt manchen das einmalige Waschen im Monat.

Mikrofaserbettwäsche im Sommer

Bettwäsche aus Mikrofaser fühlt sich besonders leicht an. Sie verschafft im Sommer bei heißen Temperaturen eine angenehme Kühle auf der Haut. Doch auch bei geringeren Temperaturen kommt sie zum Einsatz. Das Gewebe fühlt sich weich an und speichert die Wärme auf einer besonderen Art. Aus diesem Grund ist Mikrofaserbettwäsche gerade für die Übergangszeit geeignet. Im April und Oktober überschlagen sich die Temperaturen oft und liegen weit auseinander. Auf eine warme Woche kann eine sehr kalte Woche folgen, was nicht immer ein Wechsel der Bettwäsche bedeuten muss.

Weitere Besonderheiten der Mikrofaserbettwäsche:

  • 100 Prozent Polyester
  • atmungsaktiv
  • gute Wärmeeigenschaften
  • gut für Allergiker geeignet

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