Welcher Schlaftyp bin ich?

27.07.2016 04:00  Von:: Elisabeth

Diese Schlaftypen gibt es

Lerche oder Eule? - Welcher Schlaftyp man selbst ist, kann durch zahlreiche Tests schnell selbst herausgefunden werden. Ebenfalls wurden viele wissenschaftliche Studien herausgegeben, die das Schlafverhalten der Geschlechter, unterschiedlicher Altersgruppen und anhand der Schlafumgebung getestet haben.

Das sind Schlaftypen

Man kann Schlaftypen nicht nur von der Dauer der Ruhephase abhängig machen. Auch die unterschiedlichen Positionen gehören zu diesem Bereich. So gibt es folgende Aufteilung:

  • Lang- und Kurzschläfer
  • Morgen- und Abendtyp
  • Seiten-, Rücken- und Bauchschläfer

Ist man ein Seitenschläfer, benutzt man entweder die klassische Seitenlage, bei der man wirklich auf der einen Körperhälfte liegt, oder die eingerollte Seitenlage, die auch als Fötusstellung bezeichnet wird. Der Kopf ist an die Brust gezogen, ebenso wie die Knie. Die Arme sind angewinkelt vor Brust und Kopf. Als Rückenschläfer kann man ebenfalls klassisch schlafen - man liegt hierbei komplett auf dem Rücken, die Beine sind ausgestreckt, während sich die Arme neben dem Körper befinden. Der Kopf ist meist zur Seite oder nach oben gerichtet. Die sogenannte „Soldatenhaltung“ meint, dass die Arme vor dem Körper angelegt sind. Auch der Bauchschläfer kennt die klassische Position. Dabei liegen die Arme entweder neben oder unter dem Körper. Oftmals werden sie auch verschränkt als Kissenersatz unter den Kopf gelegt. Möchte man ein richtiges Kissen, dann versteht sich das als Variante. So schläft man auf dem Bauch und umklammert den Stoff.

Die Dauer des Schlafes ist äußerst unterschiedlich

Als Morgentyp ist man vor allem zu Beginn des Tages und am frühen Vormittag fit, um seine Aufgaben zu bewältigen. Der Abend hingegen fängt mit einem Leistungs- und Stimmungstief an. Früh zu Bett gehen, früh aufstehen - das ist bei Morgentypen der Rhythmus. Der Abendtyp hingegen ist das genaue Gegenteil. Das Aufstehen und der Vormittag sind anstrengend, während man den Nachmittag langsam Energie tankt und zum Abend hin die volle Leistung abrufen kann. Das späte Schlafengehen ist für den Abendtyp normal. Der Kurzschläfer nimmt sich höchstenfalls sechs Stunden Schlafenszeit. Wenn das keinen Einbruch am Tag bedeutet, ist alles in Ordnung. Der Langschläfer ruht länger als neun Stunden. Als moderater Langschläfer bezeichnet man Menschen, die mindestens acht Stunden schlafen, der durchschnittliche Schlaftyp erreicht sieben bis acht Stunden. Der Schlaftyp an sich verändert sich. Wer genetisch eher eine Lerche ist, wird als Jugendlicher zum Normaltyp und tendiert später wieder zum Frühaufsteher. Die Eule wird zum Langschläfer, bis es sich mit den Jahren wieder zurückentwickelt.

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