Schlafhygiene & Schlafklima: Darauf sollten Sie achten!

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Wer liebt ihn nicht? Den erholsamen und tiefenentspannten Schlaf, bei dem der Körper Kraft tanken kann und man am nächsten Morgen aufsteht und sich ausgeruht fühlt. Doch nicht allein eine den eigenen Ansprüchen angepasste Matratze nebst optimalem Matratzenschutz oder die richtige Ausstattung mit geeigneten Bettwaren sind die Aspekte, die einen solchen Schlaf fördern. Nicht zuletzt kommt es immer auch auf die perfekte Schlafhygiene und das optimale Schlafklima an, will man mit frischem Körper und Geist in den kommenden Tag starten.

Button Matratzenschoner


Der Schlaf ist ein Teil unseres Lebens

Schlafendes Paar

Schlaf gehört zu unserem Leben ebenso dazu, wie die Nahrungsaufnahme oder die Atmung und der Bewegungsdrang. Er ist eine essentielle Grundlage für unser Wohlbefinden, die uns Mutter Natur mit in die Wiege gelegt hat.

Doch um wirklich von sich behaupten zu können, dass man einen gesunden Schlaf hat, braucht es einige Voraussetzungen. Dazu gehört vor allem eine optimale Schlafhygiene, denn ein gesunder Schlaf kommt nicht immer von allein und automatisch, nur, weil wir uns in ein perfekt ausgestattetes Bett legen.

Warum ist gesunder Schlaf so wichtig?

Der menschliche Organismus ist ausgesprochen komplex. Von Natur aus sind die Vorgänge und Prozesse optimiert, sofern es nicht auf irgendeine Weise zu einer Störung kommt.

Krankheiten oder Lebensumstände in der heutigen Gesellschaft können sich dabei durchaus auf den Schlaf auswirken. Für das fehlerfreie Funktionieren des gesamten menschlichen Körpers braucht es immer auch einen gesunden Schlaf. Dieser ist nicht allein dafür gedacht, dass wir einfach mal für mehrere Stunden zur Ruhe kommen können.

Schlafendes Paar

Gesunder Schlaf ist wichtig, damit:

  • die Zellerneuerung und Regeneration stattfinden kann
  • das Immunsystem gestärkt wird, um Krankheiten besser abwehren zu können
  • das Gehirn bereits Erlebtes verarbeiten kann, um beispielsweise auch unsere Psyche vor Überlastung zu schützen
  • neu Erlerntes besser abgespeichert werden kann
  • die wichtigen Wachstumshormone ausgeschüttet werden können, was nicht nur für Kinder sehr wichtig ist, sondern auch das Muskelwachstum zum Beispiel bei Sportlern vorantreibt
  • wir Stress abbauen und Energie auftanken können

Der gesunde Schlaf ist ergo neben der gesunden Ernährung und ausreichender Bewegung der Grundbaustein für unseren Körper, der uns körperlich und geistig gesund und fit hält. Leider hatte man das vor langer Zeit ebenso erkannt und den Schlafentzug als bestialische Foltermethode genutzt.

Was bedeutet Schlafhygiene eigentlich?

Spricht man von Schlafhygiene, sind nicht unbedingt die sauberen Füße gemeint, mit denen man abends ins Bett steigen sollte.

Vielmehr steht dieser Begriff für:

  • Schlafverhalten
  • Schlafgewohnheiten
  • Schlafumgebung

Per Definition bedeutet Schlafhygiene also das Zusammenspiel bestimmter Verhaltens- und Lebensweisen, die einen gesunden Schlaf ermöglichen und Schlafstörungen beheben oder ihnen entgegenwirken.

Junges Paar im Bett

Was hat die Schlafhygiene mit einem gesunden Schlaf zu tun?

Einen gesunden Schlaf kann man weder erzwingen noch bestellen. Denn gerade in der heutigen Zeit wirken einfach zu viele Faktoren dem von der Natur angedachten Schlaf-Wach-Rhythmus entgegen. Sei es das schnelllebige Zeitgeschehen, die stressigen Arbeits- und Familienzeiten oder die laute, anstrengende und teilweise belastende Umwelt.

Während unsere Vorfahren jeden Tag im Freien auf die Jagd gingen oder Beeren sammelten und mit Einbruch der Dunkelheit in ihren Höhlen erschöpft einschliefen, hat uns der technische Fortschritt und die Industrialisierung durchaus zu Menschen gemacht, die notorisch mit einer schlechten Schlafqualität auskommen.

Das Leben entgegen der inneren Uhr gehört mittlerweile für viele von uns zum Alltag. Erste Anzeichen von Müdigkeit werden ignoriert und einfach das Licht oder der Fernseher eingeschaltet. Das sind nur einige Beispiele, die aufzeigen, dass den meisten von uns der gesunde Schlaf ganz schön schwergemacht wird.

Doch es gibt ja noch die Schlafhygiene. Sie nimmt großen Einfluss darauf, wie gut oder wie schlecht unser verdienter Schlaf ist. Denn hierbei handelt es sich um Gewohnheiten und äußere Umstände, welche die Schlafqualität beeinflussen können. Erst wenn diese Fördermaßnahmen für einen gesunden Schlaf wirklich stimmig sind, können Schlafstörungen vermieden und ein erholsamer Schlaf genossen werden.

Die Schlafumgebung fördert den gesunden Schlaf

Es dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, dass der Raum, in welchem man die Nachtruhe verbringt, so reizarm wie möglich sein sollte. Äußere Einflüsse wie Licht, Geräusche oder intensive Gerüche können die Schlafphasen so stark in negativer Weise beeinflussen, dass an einen gesunden und erholsamen Schlaf nicht zu denken ist.

Von daher sollte auf Fernsehen ebenso verzichtet werden wie auf Elektrogeräte, die mit ihren grellen LEDs immer ein gewisses Licht im Raum ausstrahlen.

Ist der Geräuschpegel von der Straße beispielsweise sehr stark, sollte man durchaus darüber nachdenken, ob man nicht doch besser bei geschlossenem Fenster schläft. Oftmals ist es ohnehin sinnvoller, wenn man das Schlafzimmer kurz vor dem Schlafen noch einmal gründlich lüftet, bevor man sich hinlegt. Das bringt nicht nur ausreichend Sauerstoff in den Raum, sondern sorgt unter Umständen auch für das optimalere Schlafklima, das idealerweise zwischen 16 °C und 18 °C liegen sollte.

Zur Schlafumgebung gehört natürlich auch die Bettausstattung. Neben den für die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse geeigneten Bettwaren sind es nicht zuletzt Matratze und Lattenrost, die darüber entscheiden, ob man gut oder weniger gut schläft.

So ist es ein gutes Zeichen, wenn man nach dem Aufstehen keine Verspannungen spürt, denn dann ist die Liegefläche ideal auf die eigene Schlafposition und auf die individuellen Bedürfnisse eingestellt.

Verhält es sich indes anders, weil zum Beispiel die Matratze viel zu weich ist und sich die Muskeln nicht entspannen können, da die Stabilität fehlt, sollte nach Möglichkeit eine geeignetere Matratze gewählt werden.

Bettwäsche und Schlafbekleidung sollten außerdem immer ein hautsympathisches und weiches Gefühl vermitteln. Darüber hinaus sollten beide aus einem luftdurchlässigen beziehungsweise atmungsaktiven und saugfähigem Material bestehen, welches es mit der Körperwärme ebenso gut aufnehmen kann wie mit der Feuchtigkeit, die unter jeder Bettdecke herrscht.

Lachende Familie unter Bettdecke

Schlafgewohnheiten und Schlafverhalten sind oft nur schwer voneinander zu trennen

Jeder Mensch verhält sich nicht nur anders, sondern hat auch andere Gewohnheiten. Das betrifft natürlich auch den gesunden und erholsamen Schlaf. Doch längst nicht jede eingefleischte Gewohnheit ist wirklich für einen entspannten Schlaf förderlich. Ebenso wenig dient jahrelang ausgeführtes Schlafverhalten wirklich zu einer gesunden und erholsamen Nachtruhe.

Die nachfolgenden Tipps dienen der Verbesserung der Schlafqualität und dem eigenen Wohlbefinden:

  • Rituale fördern guten Schlaf von der Einschlaf- bis zur Aufwachphase: Schon vor dem Zubettgehen sollte man die Tagesaktivitäten abgeschlossen haben. Stattdessen empfiehlt es sich, jeden Abend mit leichten Entspannungsübungen den Körper und den Geist herunterzufahren und in völliger Ruhe ins Bett zu gehen. Auch eine bestimmte Abfolge von bestimmten Handlungen dient dazu, den Körper auf die Nacht einzustimmen. Hier bekommt der Ausspruch „der Mensch ist ein Gewohnheitstier“ eine völlig neue Bedeutung.
  • Das Bett sollte allein der Nachtruhe vorbehalten sein: Durch die zu häufige Nutzung des Bettes als bequemer Sofa-Ersatz oder als alternativer Arbeits- und Lernplatz suggerieren wir unserem Körper und vor allem unserem Geist, dass hier nicht die geforderte Ruhe herrscht, die zum Schlafen gebraucht wird. Gerade die Einschlafphase kann sich in diesem Fall eventuell sehr schwierig gestalten.
  • Ein fester Schlafrhythmus sollte zur Gewohnheit werden: Denn durch diesen immer wiederkehrenden Rhythmus können sich alle Körperfunktionen besser aufeinander abstimmen. Das kann beispielsweise durch eine Einschlaf- und Aufwachphase unterstützt werden, wenn man diese etwa immer zur gleichen Zeit hat.
  • Der Genuss von Kaffee und Nikotin sollte vor dem Schlafen vermieden werden: Die Inhaltsstoffe von Kaffee und Zigaretten gelten als aufputschend und verhindern einen guten und erholsamen Schlaf. Selbst wenn man deren Wirkung selbst nicht spürt, der Körper hat in den Nachtstunden einiges damit zu tun, um die darin enthaltenen Giftstoffe abzubauen. Das gilt im Übrigen in noch stärkerem Maße für Drogen und Alkohol.
  • Mit vollem Magen findet man schwer zu einem guten Schlaf: Gerade beim abendlichen Essen sollte man ein wenig auf die Zeit und die Menge achten. Zum einen sollte nach dem Abendessen ausreichend Zeit verstrichen sein, bis man sich hinlegt, und zum anderen sollte man nicht zu viel von dem leckeren Essen zu sich nehmen. Denn das Verdauungssystem muss sonst über Nacht Höchstleistungen vollbringen, weswegen der gesamte Organismus nicht zu der Ruhe gelangen kann, die er für einen erholsamen und tiefenentspannten Schlaf benötigt.
  • Ein altes Hausmittel für guten Schlaf – heiße Milch mit Honig: Es kommt nicht von ungefähr, dass man nach einem Glas heißer Milch mit Honig besonders gut schlafen kann. Der Zuckergehalt im Honig bringt L-Tryptophan in den Körper, das einen positiven Einfluss auf das Gehirn und seine Möglichkeit der Schlafregulation nimmt. Ein kleiner süßer Snack, wie zum Beispiel eine Banane, bewirkt im Übrigen das Gleiche.

Drei große „S“ für den guten Schlaf: Schlafverhalten, Schlafgewohnheiten & Schlafumgebung

Wer auf einen besonders guten und erholsamen Schlaf Wert legt, sollte in erster Linie an die eigene Schlafhygiene denken. Diese umfasst sowohl das eigene Schlafverhalten als auch die Schlafgewohnheiten sowie die Schlafumgebung.

Störende Einflüsse wie der laufende Fernseher, blinkende Elektronikgeräte, laute Geräusche oder zu warme Räume können den Schlafrhythmus derart negativ beeinflussen, dass die Einschlafphase ebenso gestört wird, wie alle anderen Schlafphasen. Neben einem geregelten Wach-Schlaf-Rhythmus sind es optimale Temperaturen zwischen 16 °C und 18 °C oder auch eine geeignete Bettausstattung, die einen gesunden Schlaf fördern können.

Mit ein wenig Beachtung der abendlichen Essenszeiten und so einigen anderen hilfreichen Ritualen können sich der Körper und der Geist schnell darauf einstellen, wann Schlafenszeit ist. Ist diese Gewöhnung erst einmal eingetreten, gehören Schlafstörungen oder morgendliche Verspannungen schnell der Vergangenheit an.

Schlafendes Paar

Checkliste für einen gesunden Schlaf – darauf kommt es an

Die folgende Checkliste dient der Orientierung. Sie ist gedacht als eine Hilfestellung, um Ihnen ein schnelles Ein- und gutes Durchschlafen zu ermöglichen. Die einzelnen Punkte sollten in jedem Fall überprüft werden, wenn der Schlaf gestört oder nicht mehr erholsam, demnach also nicht gesund ist:

  1. Damit der persönliche Biorhythmus einigermaßen ungestört bleibt, sollte man möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen.
  2. Sollte man weder hungrig noch mit völlig überfülltem Magen ins Bett gehen. Ideal ist eine eiweißreiche und vitaminreiche Kost bis etwa drei Stunden vor dem Zubettgehen.
  3. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Energydrinks sollten möglichst gut vier Stunden vor der Schlafenszeit das letzte Mal getrunken werden.
  4. Übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum sind schädlich für einen gesunden Schlaf. Auch das Feierabendbier sollte nach Möglichkeit bis zu drei Stunden vor dem Zubettgehen ausgetrunken sein.
  5. Ausgedehnte Mittagsschläfchen nehmen negativen Einfluss auf den Nachtschlaf. Deswegen sollte maximal ein kurzes Nickerchen von bis zu maximal 20 Minuten um die Mittagszeit gehalten werden.
  6. Mittagsschlaf und das kurze Nickerchen sollten tatsächlich mittags stattfinden und nicht zu weit in den Nachmittag geschoben werden.
  7. Wer wach ist, sollte nicht unnötig lange im Bett liegen bleiben. Selbst bei Schlafstörungen in der Nacht hat es sich bewährt, in Ruhe kurz aufzustehen und vielleicht eine beruhigende Tasse Tee oder eine warme Milch zu trinken, anstatt sich ruhelos hin und her zu wälzen.
  8. Das Bett selbst sollte immer nur zum Schlafen benutzt werden, niemals aber zum Essen, Lernen oder Spielen beziehungsweise, um fernzusehen
  9. Die Bettausstattung selbst sollte immer auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst sein, niemals umgekehrt.
  10. Starke körperliche Anstrengungen, dies betrifft vor allem abendliche Sport, sollten vor 18 Uhr stattfinden und niemals direkt vor dem Schlafen.
  11. Der Tag sollte in Ruhe seinen Ausklang finden, bevor man sich ins Bett legt, um zu schlafen.
  12. Direkt vor der Zubettgehzeit sollte auf die aktive Teilnahme auf den sozialen Netzwerken verzichtet werden.
  13. Das Schlafzimmer sollte weder überfüllt noch überhitzt sein. Zu viel Enge durch Möbel kann den Schlaf ebenso negativ beeinflussen wie zu hohe Temperaturen. Ideal ist eine Schlaftemperatur zwischen 16 und maximal 18 Grad Celsius.
  14. Vor dem Schlafen sollte auch der Geist gut abschalten können. Hier sind Entspannungsübungen ideal.
  15. Die Licht- und Geräuschkulisse im Schlafzimmer sollte auf ein Minimum reduziert werden. Das bedeutet: Kein laufendes TV-Gerät oder Smartphone!
  16. Ideal ist es zudem, wenn das Schlafzimmer möglichst in dem Teil der Wohnung eingerichtet wird, der am wenigsten von Straßenlärm und dergleichen betroffen ist.

Wissen sollten Sie auch, dass die richtige Schlafhygiene schon am Tag beginnt, lange vor dem Zubettgehen. Dazu gehört unter anderem, dass man sich ausreichend bewegt, möglichst an der frischen Luft. Dadurch wird genügend Serotonin für die abendliche Melatoninproduktion bereitgestellt. Der Körper muss in jedem Fall in der Lage sein, ausreichend Melatonin zu bilden. Nur so ist ein schnelles Ein- und Durchzuschlafen garantiert.

Die richtige Schlafhygiene ist die ideale Voraussetzung, um Schlafstörungen zu vermeiden

Ein gesunder Schlaf ist für jeden Menschen ungemein wichtig, um sich wohl und fit zu fühlen. Um genau diesen erholsamen und so wichtigen Schlaf zu fördern, kommt es auf die richtige Schlafhygiene an. Ist diese auf das Optimum eingestellt, haben Schlafstörungen in nahezu allen Fällen keine Chance, denn der Körper wird dann so reagieren, wie es die Natur für uns vorgesehen hat.

Weiter oben haben wir es bereits angesprochen: Das richtige Schlafklima spielt bei der Schlafhygiene eine wichtige Rolle. Die Raumtemperatur zwischen 16 °C und 18 °C zu halten und regelmäßig zu lüften, das sind nur zwei kleine Grundregeln. Ebenso wichtig ist es, auf weitere Punkte zu achten, die das Schlafklima beeinträchtigen:

  • Ideales Klima im Bett
  • Ideale Bettdecke
  • Ideale Matratze
  • Idealer Matratzenschutz

Wer also bestrebt ist, sein eigenes Bett zur absoluten Wohlfühloase zu machen, um zu einem richtig guten Schlaf zu finden, der sollte die vorgenannten Faktoren genau unter die Lupe nehmen.

Denn um zu einem erholsamen und damit gesunden Schlaf zu finden, müssen alle Faktoren passend sein, das heißt: Allein ein gut durchlüfteter und wohltemperierter Raum reicht nicht aus, um ein optimales Schlafklima herzustellen!

Button Bettwaren


Was kann man für ein ideales Klima im Schlafzimmer tun?

Geöffnetes Fenster

Es sollte sich eigentlich von selbst verstehen, dass vor allem der Raum, in welchem man schläft, regelmäßig und intensiv gelüftet wird. So kann alte und verbrauchte Luft komplett entweichen und reichert die Luft im Raum wieder mit dem notwendigen Sauerstoff an.

Dieses Lüften hat zudem den weiteren Vorteil, dass aufgeschüttelte Bettdecken und die Liegefläche gut gelüftet werden. So entstehen bei der Bettausstattung keine Stock- und Schimmelflecken, da die angestaute Feuchtigkeit besser abziehen kann.

Offenes Fenster bei Nacht

Ideal für das Schlaf- und auch Raumklima ist es, morgens und kurz vor dem Zubettgehen den Raum für einige Minuten gut durchzulüften. Darüber hinaus sollte es weder zu kalt noch zu warm im Schlafzimmer sein. Beides ist nicht wirklich förderlich für einen guten Schlaf. Stattdessen sind Raumtemperaturen zwischen 16° und 18° C in der Regel die idealsten Temperaturen. Die Zeit des Lüftens hängt natürlich auch von der Jahreszeit ab.

Folgende Lüftzeiten haben sich bewährt:

  • Sommer: Gut 25 Minuten Stoßlüften am frühen Morgen und am späteren Abend. So bleibt die warme Luft vom Tag draußen.
  • Winter: Mehrmals für 5 bis 10 Minuten das Fenster ganz öffnen und lüften, damit die Raumtemperatur nicht zu weit absinkt und sich die Luftfeuchtigkeit zu sehr erhöht.

Dabei ist es vor allem die Luftfeuchtigkeit, die uns neben der Zimmertemperatur ganz schön zusetzen kann. Ist sie zu hoch, fühlen wir uns unwohl, ist sie zu niedrig, können die Schleimhäute austrocknen. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 60%.

Ein ausgewogenes Bettklima gehört ebenfalls zum allgemein guten Schlafklima

Das ideale Klima im Raum wird erreicht, indem man regelmäßig lüftet und die Heizung nicht zu weit nach oben dreht. Im Bett selbst sorgen Lattenrost, Matratzenschutz und die Schlafkleidung für ein ausgewogenes Bettklima.

Es sollte also immer darauf geachtet werden, dass die im Bett entstehende Feuchtigkeit gut abgeleitet wird und die Luft zirkulieren kann. Dadurch wird die Luftfeuchtigkeit im Raum nicht noch zusätzlich und unnötigerweise in die Höhe getrieben.

Den gleichen Effekt bringt eine passende Schlafkleidung. Diese nimmt bestenfalls die Feuchtigkeit, die durch die Körpertemperatur entsteht, in sich auf. Darüber hinaus kann es durch einen guten Pyjama oder ein hochwertiges Nachthemd nicht dazu kommen, dass der Körper stark abkühlt oder einem kalten Luftzug ausgesetzt ist.

Glückliche schlafende Frau

So trägt die Bettausstattung zum optimalen Schlafklima bei

In erster Linie bringt man wohl die Bettdecke damit in Zusammenhang, wenn man über das optimale Schlafklima und die Schlafhygiene nachdenkt. Denn schlussendlich ist es gerade diese Decke, die uns vor Kälte schützt und zugleich ein wohlig weiches Gefühl vermittelt.

Doch genau dort entsteht in aller Regel die meiste Feuchtigkeit, denn unser Körper produziert durch die Körpertemperatur Feuchtigkeit. Es ist folglich wichtig, immer die zur Jahreszeit und Außentemperatur passende Bettdecke zur Verfügung zu haben, die dem individuellen Wärmebedarf und Wärmetyp entspricht.

Leichte Betdecken -> besitzen eine geringere Füllmenge und eignen sich deswegen am besten in den warmen Sommermonaten

Duo-Bettdecken -> hier werden zwei separat gefertigte und versteppte Bettdecke zu einem Ganzen zusammengefügt, so dass sie sich etwas dicker anfühlen. Sie eignen sich perfekt für die kalten Wintermonate.

Grundsätzlich für das ganze Jahr eignen sich Kombi-Bettdecken -> bei diesen Ausführungen werden zwei separat gefertigte Bettdecken mit unterschiedlicher Füllmenge miteinander verbunden. Dadurch können diese Bettdecken ebenfalls im ganzen Jahr genutzt werden.

Daneben gehören zur Bettausstattung für das optimale Schlafklima eine passende Matratze sowie der geeignete Matratzenschutz. Während diese beiden Dinge natürlich in erster Linie dem bequemen Liegekomfort dienen, erfüllen sie in puncto Schlafklima einen wichtigen Aspekt. Die Matratze leitet über den Lattenrost Feuchtigkeit ab und der Matratzenschutz nimmt die Feuchtigkeit auf, so dass diese gar nicht erst in die Matratze eindringen kann.

→ Schlussendlich trägt die komplette Bettausstattung dazu bei, dass die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer nicht übermäßig hoch wird.

Ein optimales Schlafklima zu schaffen, ist also ein wichtiger Aspekt, wenn man die Schlafhygiene optimieren und zu einem guten und erholsamen Schlaf finden möchte.

Alle wichtigen Faktoren für ein optimales Schlafklima im Überblick

Im Folgenden finden Sie alle wichtigen Punkte, die es zu beachten gilt, um ein optimales Schlafklima zu schaffen, im Überblick:

  • Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 60% ist optimal
  • Temperatur im Schafzimmer sollte zwischen 16° und 18° C liegen
  • Tägliches Stoßlüften, am besten morgens und abends
  • Bettzeug täglich lüften und regelmäßig wechseln
  • Grundlagen für eine gute Luftzirkulation unterhalb der Matratze sorgen

Junge Frau auf dem Bett

Es ist nicht schwer, ein optimales Schlafklima zu schaffen!

Für einen gesunden Schlaf reicht es längst nicht aus, eine hochwertige Matratze zu besitzen, die den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen angepasst ist. Vielmehr bedarf es eines optimalen Schlafklimas, damit unser Schlaf gesund und erholsam wird.

Das optimale Schlafklima lässt sich, wenn Sie sich an unsere Tipps halten, mit einigen kleinen Handgriffen durchaus einfach bewerkstelligen. Dazu zählen das tägliche und intensive Lüften des Raumes sowie der Bettdecken. Darüber hinaus sollte auch die Matratze in den Genuss einer guten Luftzirkulation kommen, damit sich im textilen Gewebe keine Stock- und Schimmelflecken bilden.

Mit ein wenig Achtsamkeit lassen sich also die Raumtemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit gut in den Griff bekommen. Denn in einem zu warmen Raum lässt sich ebenso wenig gut schlafen, wie in einem Schlafzimmer, wo man sich in den Schlaf zittert vor Kälte.

Bei der richtigen Wahl der Bettdecken, sollte immer auch der individuelle Wärmebedarf und Wärmetyp beachtet werden, denn nichts ist schlimmer für einen entspannten Schlaf als die falsche Bettdecke, unter der man entweder zu sehr schwitzt oder zu schnell friert.

Nicht jeder Mensch gibt nämlich gleich viel Körperwärme ab, nicht jeder friert sofort und da ist da noch der allseits bekannte Unterschied zwischen Frauen und Männern, jungen und älteren Menschen. Wir alle haben ganz unterschiedliche Schlafgewohnheiten und Ansprüche, was die Ausstattung unseres Bettes angeht.

Doch, welcher Wärmetyp sind Sie? Eine wichtige Frage, die es zu klären gilt, um eine Bettdecke zu finden, die für Ihren Wärmetyp die perfekte Wahl ist.

Button Matratzenbezüge


Diese 3 unterschiedlichen Wärmetypen sind bekannt – welcher Typ sind Sie?

Verschiedene Gesichtsausdrücke

Wie bereits angesprochen, ist das Wärmeempfinden sehr individuell. Es hängt im Wesentlichen vom Alter, Körpergewicht, körperlicher Verfassung (z.B. Erkrankung) und Geschlecht ab.

Grundsätzlich unterscheidet man 3 Wärmetypen:

  • Typ 1 reagiert sehr sensibel auf Hitze, ist also wärmeempfindlich
  • Typ 2 neigt eher zum Frieren, ist also sehr wärmebedürftig
  • Typ 3 besitzt einen eher durchschnittlichen Wärmebedarf

Diese Einteilung in Wärmetypen ist allerdings nicht kategorisch zu nennen, denn der Wärmebedarf ist nicht nur sehr individuell verschieden, sondern hängt auch immer von der jeweiligen Tagesform ab.

Es kann also durchaus sein, dass ein Mensch mit einem eher durchschnittlichen Wärmebedarf an manchen Tagen besonders wärmebedürftig ist. Ebenso können die Jahreszeiten und die damit in Zusammenhang stehenden Temperaturen Einfluss auf unser Wärmeempfinden nehmen.

So kann ein Mensch, der normalerweise schnell friert, durchaus in den Sommermonaten eher als wärmeempfindlich gelten. Andere Lebensumstände, wie zum Beispiel eine Erkrankung, Übermüdung oder dergleichen, können ebenfalls kurzfristig das normale Wärmeempfinden verändern.

Älteres Paar im Bett

Was uns die einzelnen Wärmetypen sagen

Menschen, die schnell schwitzen, gehören in aller Regel zum Typ 1. Umgangssprachlich werden sie meist als sehr heißblütig bezeichnet, wird ihnen doch auch in einem sehr kühlen Schlafzimmer schnell warm. Oft handelt es sich dabei um Menschen, die es ohne frischen Luftzug unter der Decke kaum aushalten.

Bei Wärmetypen der Kategorie 2 handelt es sich in aller Regel um Menschen, die es kuschelig warm im Bett brauchen, um sich rund herum wohl zu fühlen. Gern schlafen sie auch mit einem warmen Pyjama oder gar mit Socken, denn sie neigen dazu, schnell zu frieren.

Zum Wärmetyp 3 gehören Menschen mit einem durchschnittlichen Wärmebedarf. Sie können mit jeder Temperatur gut umgehen. Das bedeutet, dass sie sowohl in kälteren Monaten ebenso gut schlafen, wie in heißen Nächten. Ihr Körper schafft es in aller Regel sehr gut, mit veränderten Temperaturverhältnissen oder Ähnlichem umzugehen und sich umzustellen.

Wählen Sie die richtige Bettdecke nach Ihrem Wärmeempfinden aus

Es ist nicht immer ganz leicht, unter all den verschiedenen Bettdecken genau die passende auszuwählen, die dem eigenen Wärmeempfinden und -bedürfnis entspricht. Während der Heißblüter durchaus eine besonders leichte und dünne Decke bevorzugt, benötigt ein schnell frierender Mensch durchaus eine Decke, die immer gut wärmt und dennoch luftdurchlässig genug ist, um für einen guten Feuchtigkeitsaustausch zu sorgen.

Im Folgenden finden Sie einen Kurzüberblick der drei Wärmetypen und welche Bettdecke zu welcher Jahreszeit gewählt werden sollte:

Typen Sommer Übergangszeit Winter
Typ 1 Sehr leichte und luftdurchlässige Bettdecke der Wärmeklasse 1 Luftig leichte Bettdecke der Wärmeklasse 2 Gut wärmende Bettdecke der Wärmeklasse 3 oder 4
Typ 2 Mittel dicke Bettdecke der Wärmeklasse 3 Gut wärmende Bettdecke der Wärmeklasse 4 Dicke und sehr gut wärmende Bettdecke der Wärmeklasse 5
Typ 3 Luftig leichte Bettdecke der Wärmeklasse 2 Mittel dicke Bettdecke der Wärmeklasse 3 Gut wärmende Bettdecke der Wärmeklasse 4

Wenn Sie eine neue Bettdecke kaufen, findet sich in der Regel auch immer eine Aussage zur Wärmeklasse bzw. des Wärmegrades, der Wärmestufe. Gemeint ist damit die Fähigkeit des Materials, Wärme zu speichern, aufzunehmen und abzuleiten. Die Angabe gibt Ihnen Aufschluss darüber, ob die neue Zudecke wohlig wärmend oder eher kühlend ist.

Ausschlaggebend dafür, welche Wärmeklasse eine Bettdecke hat, ist primär die Art der Füllung und die Füllmenge. Durch die Füllung und Füllmenge ergeben sich ganz verschiedene Eigenschaften hinsichtlich der Wärme, die eine Zudecke abgibt.

Je nachdem, welcher der drei Wärmetypen Sie sind, sollten Sie sich für die Decke entscheiden, die Ihrem Typ am ehesten entspricht und die benötigte Wärmeklasse aufweist. Doch, welche Wärmeklassen gibt es und welche Eigenschaften sind dem jeweiligen Wärmegrad zuzuweisen?

Die einzelnen Wärmeklassen von Bettdecken

  • Wärmeklasse 1 – wird meist als sehr luftdurchlässig und sehr leicht beschrieben, denn diese Bettdecken wärmen kaum. Sie bestehen sehr oft aus kühlender Seide
  • Wärmeklasse 2 – eine luftig leichte Bettdecke, die aber nur auf geringem Level Wärme abgibt. Für besonders hitzige Gemüter eignet sich diese durchaus auch als Übergangsdecke. Als Füllung kann hier beispielsweise Kamelhaar, Lyocell oder auch Hanf und Seide Verwendung finden.
  • Wärmeklasse 3 – beispielsweise gefüllt mit Kaschmir, Baumwolle oder auch Daunen wärmt diese Bettdecke auf angenehm leichte Weise.
  • Wärmeklasse 4 – verfügt über gute Wärmeeigenschaften und ist oftmals mit Eiderdaunen, Schafwolle oder auch Wollflor gefüllt, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.
  • Wärmeklasse 5 – ist eine sehr gut wärmende Bettdecke, die ebenso mit Daunen, Kamelhaar oder Kaschmir zum Beispiel gefüllt ist. Neben den unterschiedlichen Materialien, die bei der Verarbeitung der einzelnen Bettdecken verwendet wurden, sind es aber auch die Füllmengen, welche schlussendlich über die Wärmeklasse einer Zudecke entscheiden. Eine Bettdecke der Wärmeklasse 5 wird immer viel dicker sein, als beispielsweise eine leichte Decke für den Sommer.

Besonders beliebt sind bei den meisten Menschen, die im Übrigen prozentual gesehen zu den Wärmetypen 3 gehören, sogenannte Flexi-Decken. Diese Bettdecken sind, wie der Name schon verrät, flexibel und können sich immer wieder neu auf den jeweiligen Wärmebedarf einstellen.

Das bedeutet, dass man diese Bettdecken durchaus sowohl im Sommer als auch im Winter benutzen kann. Allerdings sind diese Kombi-Bettdecken nur in den Wärmeklassen 3 bis 5 erhältlich.

Bettwäsche am offenen Fenster

Für die besten Ergebnisse sollten Sie unbedingt vor dem Kauf einer Bettdecke herausfinden, welcher Wärmetyp Sie sind!

Die richtige Bettdecke ist ebenso ausschlaggebend für einen ruhigen und erholsamen Schlaf, wie die restliche Bettausstattung. Es sollte daher unbedingt vor dem Kauf einer neuen Bettdecke geklärt sein, zu welchem Wärmetyp man gehört.

Bei der Bestimmung des eigenen Wärmetyps sollte man immer davon ausgehen, welches Wärmeempfinden man hauptsächlich hat. Nur, weil man vielleicht einmal stärker gefroren hat, weil man krank war, muss man nicht gleich eine Bettdecke der Wärmeklasse 4 übers ganze Jahr benutzen.

Die einzelnen Wärmeklassen der Bettdecken sollen dabei helfen, eine Kaufentscheidung richtig zu treffen. Dabei kommt es zunächst nur zweitrangig auf die verarbeiteten Materialien an, denn in erster Linie ist entscheidend, wie dick eine Bettdecke befüllt wurde. Hier kann es also auch von Hersteller zu Hersteller Unterschiede geben. Wobei schlussendlich die eigenen Ansprüche immer ausschlaggebend sind. Denn ein Allergiker wird unter Umständen kaum eine aus Schafwolle bestehende Bettdecke kaufen können, selbst wenn er deren Wärmeklasse brauchen könnte.

Nachdem nun geklärt wurde, was es in puncto Schlafhygiene und Schlafklima zu beachten gilt, gibt es noch einen letzten Punkt, der vielen Probleme bereitet. Was tun, wenn der Partner, mit dem man sich das Schlafzimmer teilt, eine völlig andere Raumtemperatur bevorzugt?

Mein Partner mag es kalt – welche Temperatur ist im Bett die richtige für mich?

Wie bereits ausgeführt wurde, ist die optimale Raumtemperatur ein wichtiges Kriterium, um zu einem erholten Schlaf zu finden. Die Meinungen, welche Temperatur dabei angebracht ist und welche nicht, gehen allerdings bei den Menschen oftmals weit auseinander. Das ist vor allem dann kritisch, wenn die jeweiligen Partner in einer Beziehung ein unterschiedliches Temperaturempfinden haben. Hier sollte eine gemeinsame Lösung gefunden werden.

Paar unter der Bettdecke

Ideale Schlaftemperatur gilt nicht für jedermann

Viele Schlafexperten auf der ganzen Welt haben sich in der Vergangenheit bereits intensiv mit dem Thema Temperatur auseinandergesetzt. Wie bereits ausgeführt, liegt die Idealtemperatur zwischen 16 und 18 Grad. Bei diesen relativ niedrigen Temperaturen schlafen Menschen am besten. Dies gilt auch für verschiedene Altersgruppen.

Ein wichtiger Grund für diese recht niedrigen Temperaturen ist die Schwankung der eigenen Körpertemperatur. Nicht immer liegt diese bei konstant 37 Grad. Sie schwankt, da sie einem Tages- und Nachtrhythmus folgt. Zum Abend hin beginnt die Temperatur wieder zu sinken. Den Tiefpunkt erreicht sie gegen 3 Uhr nachts. Die gesunkene Temperatur ist notwendig, um besser in den Tiefschlaf zu verfallen. Tagsüber fällt dies vielen Menschen bekanntlich wesentlich schwerer.

Wie passt man sich nun an die Temperaturen an?

Es zeigt sich - wenn es Ihr Partner gern etwas kühler hat, dann ist dies eine vollkommen normale Sache. Es sollte für guten Schlaf immer darauf geachtet werden, dass die Temperaturen im Schlafzimmer nicht zu hoch eingestellt sind. Denn dann läuft man Gefahr, dass man nachts durch unnötiges Schwitzen aufwacht und so insgesamt unruhiger schläft. Zu kalt sollte es allerdings auch nicht sein, da Ihr Schlaf auf diese Weise ebenfalls unterbrochen werden kann. Die Temperatur zwischen 16 und 18 Grad ist dabei der perfekte Richtwert.

Wenn Sie ein anderes Temperaturempfinden haben als ihr Partner, dann muss sich eine der beiden Seiten anpassen. Der Partner, der es gern wärmer hat, sollte zu dickerem Bettzeug greifen, das insgesamt besser gefüttert ist. Auch unterschiedliche Schlafsachen können helfen, sich besser an die Temperatur anzupassen. In jedem Fall ist es ratsam, die eigene Empfindlichkeit im Vorfeld jeweils einsam und gemeinsam zu testen.

Button Matratzen

Der Autor:

Oliver-Schramm-Chat-2

Oliver

„Schlaf ist für Menschen lebenswichtig. Im Schlaf entspannt und erholt sich der ganze Körper, das Immunsystem schöpft neue Kraft und die Seele verarbeitet Erlebtes. Wer nachts gut schläft, ist tagsüber fit und leistungsfähig."

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