Matratzen für erholsamen Schlaf

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Inhaltsverzeichnis

Wie Sie die richtige Matratze finden

Matratzen

Kaltschaum Matratzen, viskoelastische Matratzen, Pflegematratzen, Kindermatratzen und mehr! - Doch welches ist das richtige Modell für Sie? Alles Wissenwerte erfahren Sie in unserer Kaufberatung!

Lassen Sie sich von unserem großen Angebot an Matratzen überzeugen! Wir führen hochwertige Liegeflächen zu unschlagbaren Preisen. In unserem Onlineshop finden Sie:

 

Bei dieser großen Auswahl stellen Sie sich die Frage: Welches Modell ist das richtige für mich und meine Ansprüche? In unserer Kaufberatung erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die verschiedenen Matratzenarten.

Eine geeignete Matratze ist die Basis für einen erholsamen Schlaf!

Ende des 19. Jahrhunderts zogen Matratzen, die meist aus 3 Teilen bestanden, in die Schlafzimmer der Bürger ein. Der Grund für die 3-Teilung war die Arbeitserleichterung beim Ausklopfen, Wenden und Lüften.

Heute werden Matratzen in einem Stück hergestellt, die aus verschiedenen Materialien gefertigt werden, u. a. aus natürlichen Produkten, Latex,oder Schaumstoff. Wobei heute Kaltschaummatratzen oder Viscoelastische Matratzen zu den innovativsten gehören. Je nach Bedürfnis und Anforderung stehen unterschiedliche Modelle zur Verfügung, wie z. B. orthopädische Matratzen, die in 7-Zonen unterteilt sind, oder Würfelschnitt-Matratzen.

In der Regel werden diese Schlafunterlagen in allen gängigen Größen und Höhen sowie in verschiedenen Härtegraden angeboten. Es spielt keine Rolle, ob die Matratze für Einzel-, Doppel-, Kinder- oder Pflegebetten vorgesehen ist! Eine passende Unterlage für die eigene Schlafposition zu finden, ist für die Schlafqualität von besonderer Bedeutung. Es lohnt sich, vor dem Kauf die einzelnen Modelle miteinander zu vergleichen und sich gezielt ein Produkt auszusuchen.

Unterschiedliche Materialien, Größen und Härtegrade sind die wichtigsten Unterschiede zwischen den einzelnen Varianten. Den Härtegrad ermitteln Sie zum Beispiel durch Ihr Körpergewicht und Ihre Schlafposition.

Hinweis: Je geringer das Körpergewicht ausfällt, desto niedriger sollte auch der Härtegrad der neuen Matratze sein. Wird eine Liegefläche von mehreren Personen genutzt, empfiehlt sich ein höherer Härtegrad. Solche Schlafunterlagen zur Nutzung von zwei Personen sind zum Beispiel Modelle für Doppelbetten oder mit den Maßen 1,4 x 2 Meter oder 1,6 x 2 Meter für Futonbetten.

Eine neue Matratze sollte geschützt werden!

Egal, für welchen Matratzentyp Sie sich entscheiden, empfehlen wir Ihnen, Ihre neue Errungenschaft zusätzlich gegen Verunreinigungen zu schützen. Dafür haben wir in unserem Onlineshop diverse Varianten, die Sie Ihrem Bedarf und Ihrer Schlafgewohnheit entsprechend aussuchen können.

Angefangen mit einfachen Auflagen aus Baumwolle, die mit Eckgummis an der Matratze befestigt werden, bis hin zu versteppten Rundumbezügen, haben wir das, was Ihr Herz begehrt. Doch Matratzenauflagen dienen nicht nur dem Schutz, sondern ermöglichen Ihnen, z. B. durch ein verstepptes Mikrofaserunterbett mit Spannumrandung, den Komfort Ihrer Matratze durch einen Soft-Touch noch zu erhöhen. Bevorzugen Sie natürliche Textilien, können Sie alternativ ebenso ein verstepptes Unterbett aus Baumwolle oder Schurwolle auswählen.

Es spielt keine große Rolle, für welche Matratze oder Auflage Sie sich entscheiden, da unsere gesamte Produktpalette aus hochwertigen Rohmaterialien gefertigt wurde. Zudem sind Auflagen bzw. die Matratzenbezüge pflegeleicht, atmungsaktiv und hautfreundlich, sodass jeder, sogar Allergiker, die Vorteile für sich nutzen können.

Das Material, aus dem Matratzen gefertigt sind, macht u.a. den Unterschied!

Große Unterschiede gibt es außerdem beim Material. Sie erhalten in unserem Sortiment Schlafunterlagen aus viskoelastischem Schaum, Kaltschaum, spezielle Kindermatratzen und Pflegematratzen, wie sie im medizinischen Umfeld eingesetzt werden.

Die Vorteile von viskoelastischem Schaum und Kaltschaum

Viskoelastischer Schaum und Kaltschaum passen sich der Kontur des schlafenden Körpers optimal an und unterstützen das Skelett an den wichtigen Stellen, um dadurch die Muskulatur zu entlasten. So wird eine gesunde Schlafposition gefördert und eine verspannte Schultermuskulatur oder Rückenschmerzen beim Aufwachen gehören der Vergangenheit an.

Matratzenzubehör - ein MUSS!

Im Bereich Matratzenzubehör bieten wir Ihnen unterschiedliche Produkte, die die Lebensdauer Ihrer neuen Matratze steigern und den Schlafkomfort erhöhen. Hierzu gehört zum Beispiel der Matratzenkeil, der gerne als Liebesbrücke bezeichnet wird und in einem Doppelbett eine Verbindung zwischen zwei Liegeflächen und damit eine ebene Oberfläche erzeugt. Für Ihre neue Matratze erhalten Sie bei uns verschiedene Auflagen und Schonbezüge, Bettlaken und Bettwäsche.

Ihre Schlafgewohnheiten sind entscheidend bei der Wahl der richtigen Unterlage

Diejenigen, die eigene Schwächen, Stärken und Gewohnheiten kennen, wissen, wie sie am liebsten schlafen. Ob auf der Seite, auf dem Bauch oder auf dem Rücken spielt keine Rolle, denn nur wer ständig aufwacht nicht einschlafen kann, hat mit Schlafstörungen zu kämpfen.

Oft sind es nur Kleinigkeiten, die keine Entspannung des Körpers zulassen. Dies wirkt sich auf die gesamte Konstitution aus, sodass beim Aufstehen das Gefühl aufkommt, eine Dampfwalze sei über einen gerollt. Dies wird Ihnen mit unseren Kaltschaumatratzen bzw. viscoelastischen Matratzen  nicht passieren.

Denn derjenige, der bereits Schädigungen am Knochenbau hat, wie z. B. an der Wirbelsäule, kann mit einer Liegefläche aus viskoelastischem bzw. punktelastischem Schaum für die nötige Entlastung beim Schlafen sorgen. Schaumstoff hat die Eigenschaft, sich durch Körperwärme an die Konturen anzupassen, sodass keine Druckstellen entstehen.

Kaltschaum vereint mit Viscoschaum für optimalen Schlafkomfort

Der Unterschied zu den strapazierfähigen Kaltschaummatratzen liegt in der Flächenelastizität, wobei sich die Entlastung auf alle Körperzonen auswirkt. Unsere neuesten Matratzenmodelle z. B. vereinen die positiven Eigenschaften beider Schaumstoffe, indem 11 cm Kaltschaum mit 7 cm Viscoschaum zur Luxusviscomatratze VT 3 kombiniert wurden.

Diese Kombination wird in medizinischen Bereichen bei Bandscheibenschäden oder gegen das Wundliegen geschätzt. Der Medicare Bezug aus einer Mischung Baumwolle, Polyamid und Polyester rundet diese Unterlage noch perfekt ab.

Ein bequemes Bett ist nicht nur für Erwachsene ein Muss, sondern auch für Kinder. Es spricht absolut nichts gegen eine Kindermatratze aus Kaltschaum, die zwischen drei Kernhöhen wählbar ist. Durch den Glattschnitt kann die Liegefläche so oft wie nötig gedreht und gewendet werden, um den Komfort lange zu erhalten. Kindermatratzen

Sollte für Kinder eine spezielle Kindermatratze angeschafft werden?

Kinder wachsen gerade in den ersten Jahren schnell, umso wichtiger ist es für eine Schlafunterlage zu sorgen, die aus hochwertigem und flexiblem Material besteht. Eine der Gründe, Kaltschaum für eine Kindermatratze zu wählen, da sie gleichbleibend anpassungsfähig bleibt, während das Kind größer und schwerer wird.

Die punktuelle Nachgiebigkeit, dort wo der Körper Druck ausübt, unterstützt Gelenke und Wirbelsäule in positiverweise. Das Kind kann somit in entspannter Lage schlafen, sodass Schädigungen am Knochenbau vermieden werden. Ein waschbarer Schonbezug mit Reißverschluss schützt die Liegefläche zusätzlich.

Ratsam wäre zusätzlich eine Matratzenauflage, gegebenenfalls mit Nässeschutz, um das Eindringen von Flüssigkeit und Verunreinigung zu verhindern. Denn, was sich im Kern ablagert, kann nicht mehr entfernt werden. Schädliche Keime, Schimmelpilz oder Allergene können entstehen, die dem Kind gesundheitliche Probleme bereiten könnten. Damit Ihr Kind nicht nur wie auf Wolken gebettet ist, sondern abends mit Freuden ins Bett geht, können Sie gleich noch eine kindgerechte Bettwäsche aussuchen!

Was sind die Vorteile von 7-Zonen- und Würfelschnittmatratzen?

Pflegebedürftige, die ständig das Bett hüten, sind besonders auf bequemes Liegen angewiesen. U. a. können Druckstellen am Körper entstehen, die sich leicht zu Ekzemen ausweiten. Diese Erkenntnis hat zum Nachdenken veranlasst und orthopädische Matratzen hervorgebracht, wie unsere aus Kaltschaum hergestellten Würfelschnitt Matratzen, die in 7 Zonen unterteilt sind.

Die kleineren Flächen ermöglichen eine optimale Druckentlastung durch eine ideale Gewichtsverteilung. Wobei je nach geringerem oder höherem Körpergewicht zwei Härtegrade wählbar sind. Sie sehen, innovativer Ideenreichtum in der Herstellung von Matratzen zahlt sich ebenso aus, wie die hochwertige Qualität der Rohstoffe.

Jedes Produkt aus unserem Sortiment wird Sie überzeugen, spätestens dann, wenn Sie das erste Mal darauf geschlafen haben. Damit Sie auch lange Freude an Ihrer komfortablen Schlafunterlage haben, sollten Sie Ihre Matratzen unbedingt vor Feuchtigkeit und Verunreinigung schützen. Dafür umfasst unser Warenangebot Matratzenbezüge, Auflagen oder Unterbetten in verschiedenen Ausführungen und Materialien. Unserem Anspruch entsprechend, in hochwertiger Qualität, doch zu günstigen Preisen.

Matratzen: Was gibt es für Unterschiede? Worauf sollte man achten?

Dass man auf einer Matratze gut und erholsam schlafen kann, ist unbestritten. Doch erst die Liegefläche, die den individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen angepasst ist, erfüllt auch den Vorteil der dauerhaften Bequemlichkeit und die gesunde Nachtruhe.

Matratzen gibt es nicht nur in unterschiedlichen Größen, sondern in verschiedener Materialbeschaffenheit, was sich  auf den Schlaf auswirken kann.

Die passende Matratze für den jeweiligen Schlaftyp

Neben der Größe der Liegefläche ist es auch das Material sowie das Einsatzgebiet, welches darüber entscheidet, wie man sich bettet.

Erhältlich sind die Liegeflächen als:

• Kaltschaum Matratze
• viscoelastische Matratze
• Pflegematratze
• Kindermatratze
• Gästebettmatratze

So sorgen die Schaumstoffmatratzen in erster Linie durch den Kaltschaum oder Viscoschaum dafür, dass der Körper bei jeder Liegeposition optimal gestützt und entlastet wird.

Der punktelastische Schaum im Kern der Matratze passt sich beim Kaltschaum durch den Druck des Körpergewichtes und beim Viscoschaum durch die Körpertemperatur der jeweiligen Kontur und Position an.

Dadurch wird:
• die Muskulatur an den entsprechenden Stellen entlastet

• das Skelett und die Gelenke sanft gestützt

• ein gesunder und erholsamer Schlaf gefördert

• Verspannungen vorgebeugt

Die ideale Matratze für alle Einsatzgebiete

Auch für Kinder, Pflegebedürftige oder Gäste sollte die Matratze immer den Ansprüchen und Bedürfnissen angepasst sein.

Demnach sind es besonders die Kindermatratzen, die möglichst aus einem flexiblen und hochwertigen Material bestehen sollten.

Hier empfiehlt sich eine Kaltschaum Matratze, da diese anpassungsfähig bleibt, wenn das Kind größer und schwerer wird.

Darüber hinaus bietet dieses Material den Vorzug, die noch im Wachstum befindlichen Körper optimal zu stützen.

Pflegebedürftige Menschen sind auf eine Matratze angewiesen, die bei längerer Bettlägerigkeit ein bequemes Liegen ermöglicht. So sollte hier auf die 7 Zonen oder den Würfelschnitt der Liegefläche geachtet werden.

-> Die dadurch kleineren Flächen der Matratze sorgen für eine ideale Druckentlastung, weil das Körpergewicht gleichmäßiger verteilt wird.

Schlussendlich sollte man bei einer Gästebettmatratze darauf achten, dass sie für viele verschiedene Bedürfnisse ausreicht.

Hilfreich ist bei jeder Art von Matratze der geeignete Schutz von Anfang an. Der passende Matratzenschutz lässt jede Liegefläche länger halten, verhindert das Eindringen von Flüssigkeit und Schmutz und sorgt dafür, dass der mechanische Abrieb nicht so schnell vonstattengeht.

Gute Matratzen erkennen, doch wie?

gute-Matratze-1Ohne die passende Bettausstattung ist wohl jeder von uns hoffnungslos aufgeschmissen, will man einen gesunden und erholsamen Schlaf genießen. Zum einen, weil man natürlich während der Nachtruhe bequem liegen möchte. Auf der anderen Seite, weil man sich dessen bewusst ist, wie wichtig dieser Erholungsschlaf für Körper und Psyche ist.

Deswegen sollte die Liegefläche immer genau zu den eigenen Schlafgewohnheiten, Bedürfnissen und Ansprüchen passen. Keinesfalls umgekehrt! Doch bei dem durchaus großen und breitgefächerten Angebot an Liegeflächen stellen sich viele unausweichlich die berechtigte Frage: Woran erkenne ich eine gute Matratze?

Die wichtigsten Auswahlkriterien einer guten Matratze

Im Gegensatz zum Einkauf der Schlafzimmermöbel, die man meist nach Größe, Material, Farbigkeit und natürlich dem persönlichen Geschmack auswählt, gilt es bei der Auswahl einer wirklich guten Matratze auf andere Dinge zu achten. Selbst wenn man vielleicht nicht gerade ein Bett mit Standardmaßen hat, zählen beim Matratzenkauf ganz andere Faktoren. Denn wenn die nachfolgenden Parameter nicht wirklich passend sind, wird die Freude an der neuen Liegefläche schnell getrübt. Die wichtigsten Kriterien, mit denen man eine gute Matratze vom weit verbreiteten Mittelmaß unterscheiden kann:

1. Gesamthöhe der Matratze inklusive Kernhöhe
2. Höhe des Raumgewichtes, kurz RG genannt
3. Härte der Matratze, auch Stauchhärte genannt
4. Liegezonen

Die richtige Höhe ist bei einer guten Matratze erstes Auswahlkriterium

Es steht wohl außer Frage, dass die Matratze mit ihrer Gesamthöhe immer zu den persönlichen Bedürfnissen und dem Bett passen muss. Es nützt also keine noch so gute Liegefläche etwas, wenn schon die Höhe unpassend ist. Mit der Matratzenhöhe ist die gesamte Höhe der Liegefläche gemeint. Diese wird bei den Herstellerangaben bereits nach Kernhöhe und Gesamthöhe unterteilt und ergibt in ihrer Summe besagte Höhe der Matratze.

Während die Kernhöhe, wie der Name schon sagt, etwas über die Höhe des Matratzenkerns verrät, gibt die Gesamthöhe an, wie hoch die Matratze in ihrer kompletten Beschaffenheit ist. Die optimale Kernhöhe kann den Druck, den der schlafende Körper auf die Liegefläche ausübt, leichter aufnehmen und dem entgegenwirken.

Je nach Körpergewicht liegt diese Höhe idealerweise zwischen 14 und 19 cm. Ist man sich nicht sicher, ob die Kernhöhe für den eigenen Körper ideal ist, hilft ein Probeliegen, bei dem man überprüfen kann, ob:

• der Körper tief einsinkt -> dann ist die Kernhöhe noch nicht perfekt

• der Körper nicht so tief einsinkt und der ganze Körperbau an Schultern und Lenden gestützt wird -> dann handelt es sich um die perfekte Kernhöhe.

Die Gesamthöhe wiederum ist aus orthopädischer Sicht wichtig. Denn nur wenn diese Höhe zu den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen passt, kann man auf dieser Liegefläche auch erholsam schlafen, sprich in einer gesunden Körperhaltung bequem liegen.

Ein Beispiel: Ist die Gesamthöhe trotz eines höheren Körpergewichtes zu niedrig, so kann es passieren, dass der Körper Seitenschläfer im Schulterbereich bis auf den Lattenrost einsinken und/oder die Wirbelsäule praktisch durchhängt, also nicht gestützt wird. Das führt nicht nur zu Verspannungen, sondern kann durchaus auch nachhaltige Haltungsschäden und starken Rückenschmerzen führen.

Vorteile einer optimalen Gesamthöhe der guten Matratze:

• erhöhter Schlafkomfort • bequemere und gesündere Liegeposition
• einfacheres Ein- und Aussteigen aus dem Bett, gerade bei älteren Menschen Idealerweise liegt bei einer wirklich guten Matratze die Gesamthöhe zwischen 19 und 24 cm.

Unabdingbar für eine gute Matratze ist das passende Raumgewicht

Neben der Gesamthöhe der Matratze gehört auch das vom Hersteller angegebene Raumgewicht zu den Angaben, die man zuerst prüfen sollte, bevor man sich eine neue Liegefläche aussucht. Spricht man vom Raumgewicht, so ist damit die Haltbarkeit der Matratze gemeint. Hier gilt die Faustregel: ! Je höher das Raumgewicht, umso langlebiger ist die Liegefläche! !

Je höher das RG, desto schwerer ist der verwendete Schaumstoff! Oftmals wird diese Angabe mit RG auf den Herstellerangaben abgekürzt. Je nach Beschaffenheit kann dieses Raumgewicht im Idealfall zwischen RG 40 und 50 variieren. Grundlegend aber ist das Raumgewicht dafür ausschlaggebend, wie haltbar die Matratze ist, denn neben der Elastizität hängt auch die Langlebigkeit von der Höhe des Raumgewichtes ab.

Ohne die passende Härte kann eine noch so gute Matratze optimal wirken

Vor allem bei Tonnen- und Taschenfederkernmatratzen findet man auf den Herstellerangaben auch die sogenannte Stauchhärte, oder auch Härte genannt.

Hinweis:Die Härte der Matratze, die Stauchhärte hat nichts mit dem Härtegrad zu tun!

Aber auch bei Schaumstoff- und Latexmatratzen finden sich Qualitätsangaben zur Stauchhärte. Diese Angabe sagt grundsätzlich etwas darüber aus, wie belastbar die Liegefläche ist.

Als Faustregel gilt hier ganz allgemein: Je höher die Stauchhärte ist, desto schneller nimmt die Matratze ihre ursprüngliche Form wieder ein und ist umso stabiler.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Menschen mit einem höheren Körpergewicht lieber eine höhere Stauchhärte wählen sollten, da diese Matratzen dann besonders belastbar sind und nicht so schnell ihre Qualitätsmerkmale verlieren.

Gute Matratzen haben integrierte Liegezonen für den besseren Schlafkomfort

Gerade Menschen, denen es wichtig ist, dass der Körper und die Gelenke über Nacht hinreichend in jeder Position gestützt werden, sollten sich für jene Liegeflächen entscheiden, die sogenannte Liegezonen aufweisen. Häufig werden gute Matratzen mit 3, 5, 7 oder gar 9 Liegezonen angeboten. Das bedeutet, dass die Liegeflächen an jenen Stellen, wo sie durch den schlafenden Körper einer größeren Druckbelastung ausgesetzt sind, besonders gestärkt wurden. Deswegen minimieren diese Liegezonen zum einen die schnellere Abnutzung an besagten Stellen und erhöhen auf der anderen Seite den Schlafkomfort. Denn beispielsweise kann ein Seitenschläfer mit einer entsprechenden Liegezone im Schulterbereich dort nicht mehr ungehindert tief in die Matratze einsinken.

Hilfreich werden Liegezonen aber erst dann, wenn der Körper optimal auf diesen Zonen platziert werden kann. Ist die gute Matratze mit drei Zonen zum Beispiel für eine sehr kleine Person gedacht, so kann es durchaus möglich sein, dass aufgrund der Körpergröße nicht alle Liegezonen perfekt angeordnet sind. In diesem Fall kann es durchaus sinnvoll sein, sich für eine Liegefläche mit einer höheren Anzahl an Liegezonen zu entscheiden.

Fazit

gute-Matratze-2Eine gute Matratze erkennt man an der Höhe, dem Raumgewicht, der Stauchhärte und der Anzahl der Liegezonen.

Jedoch kann jede noch so gute Matratze nur dann zum optimalen Begleiter in der Nacht werden, wenn man sie nach den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen auswählt.

Hier kommt es also immer auf die eigene Individualität an, die man oft genug nur dann testen kann, indem man sich einmal auf ein entspanntes Probeliegen einlässt.

 

Welche Matratze bei Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen gehören nach wie vor zu den verbreiteten Gesundheitsproblemen der Deutschen. Zusammen mit Schulter- und Nackenverspannungen können sie einem nicht nur das Leben, sondern auch das Schlafen schwer machen, wenn man vor lauter Schmerz und Verspannung gar nicht erst in den Schlaf findet, nicht durchschlafen kann oder morgens wie gerädert aufwacht.

Die passende Matratze ist sehr wichtig, um Verspannungen zu lindern, für eine gute Druckentlastung zu sorgen und auch Menschen mit Bandscheibenvorfällen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen gut schlafen zu lassen. Doch welche Matratze ist die beste bei Rückenschmerzen?

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Hart oder weich liegen - was ist bei Rückenschmerzen besser?

Viele werden die Empfehlung von früher noch kennen: bei Rückenschmerzen muss man hart liegen, weiche Liegeflächen sind nicht gut für den Rücken.

Getreu dieser Maxime haben Menschen mit Rückenschmerzen auf dem Fußboden, auf ungepolsterten Holzflächen wie Türen oder auf harten Futonbetten geschlafen, doch nichts davon hat sich wirklich als hilfreich und lindernd erwiesen.

Was sagen die neuesten Erkenntnisse der Orthopädie? Ist hartes Liegen wirklich das Heilmittel gegen Rückenschmerzen und ist weiches Liegen wirklich so schädlich? - Nicht ganz:

  • wer unter Rückenschmerzen leidet, braucht eine feste und stützende, aber nicht unbedingt eine harte Liegefläche
  • zusätzlich zu der Stütze muss der Körper an bestimmten Stellen entlastet werden und tief in die Matratze einsinken können
  • eine zu weiche Liegefläche, in der die Wirbelsäule ohne Stütze durchhängt, ist ebenso schädlich wie eine harte Liegefläche, die nicht nachgeben kann

Die eine Matratze, die Rückenschmerzen heilt und lindert, gibt es jedoch nicht, denn ebenso wie die Menschen und ihre Schlafgewohnheiten sind auch die Rückenbeschwerden und ihre Ursachen sehr individuell. Faktoren wie

  • das Körpergewicht
  • die Körpergröße
  • die bevorzugte Schlafposition
  • die Art der Rückenschmerzen

spielen eine große Rolle bei der Wahl der passenden Matratze, die im individuellen Fall gegen Rückenschmerzen hilft. Allgemein lässt sich nur sagen, dass die Matratze bewirken sollte, dass die Wirbelsäule im Schlaf gerade liegt, so dass die Bandscheiben nicht asymmetrisch zusammengedrückt werden.

Flächenelastische Liegefläche oder punktelastische Liegefläche?

Bei Matratzen unterscheidet man zwischen punktelastischen und flächenelastischen Liegeflächen.

Flächenelastische Liegeflächen geben auf der gesamten Fläche nach, wenn sie mit einem Gewicht belastet werden, während punktelastische Liegeflächen ganz punktuell dort nachgeben, wo Gewicht auf ihnen lastet. Die Folge ist, dass Menschen auf flächenelastischen Liegeflächen oft das Gefühl haben, fester und gestützter zu liegen, während sie auf punktelastischen Liegeflächen tiefer in die Matratze einsinken.

Matratzen mit flächenelastischen Liegeflächen sind:

  • Bonnellfederkernmatratzen
  • Kaltschaummatratzen

 

Zu den Matratzen mit punktelastischer Liegefläche zählen:

  • Taschenfederkernmatratzen
  • Tonnentaschenfederkernmatratzen
  • Viskoschaummatratzen
  • Latexmatratzen
  • Gelschaumatratzen

 

Zu den Vorteilen der punktelastischen Liegeflächen gehört es, dass sie sich bei Druck genau dort verformen und beispielsweise Schulter und Hüfte tief einsinken lassen. Dadurch wird eine gerade Wirbelsäule ermöglicht, was außerdem noch durch die Wahl des passenden Kopfkissens unterstützt werden sollte, es sollte weder zu flach noch zu hoch sein, so dass auch die Halswirbelsäule in gerade Linie mit dem Rest der Wirbelsäule liegt.

Hinweis: Matratzen aus Viscoschaum sind thermoelastisch, das bedeutet, sie verformen sich nicht automatisch, wenn Druck und Gewicht ausgeübt werden, sondern sie reagieren auf Körperwärme, aber auch auf die Umgebungstemperatur. Wer eine thermoelastische Matratze nutzt, der sollte also für gleichbleibende Temperaturen im Schlafzimmer sorgen, die nicht unter 18° C fallen sollten.

Welche Matratzenart ist bei Rückenschmerzen geeignet?

Es ist schwer, auf diese Frage eine allgemeingültige Antwort zu geben. Am besten ist sie noch damit beantwortet, dass die beste Matratze gegen Rückenschmerzen die ist, auf der man gut und erholsam schlafen kann. Und ob mit Rückenschmerzen oder ohne, diese Matratze ist von Mensch zu Mensch eine andere.

Einige Anhaltspunkte lassen sich aber geben, mit denen sich die Auswahl der möglichen Matratzen, auf denen an gut schläft, eingrenzen lässt. Dabei geht es vor allem darum, ob die Matratzen ein Liegen mit einer geraden Wirbelsäule ermöglichen.

  • Bonnellfederkernmatratze

Matratzen mit einem Bonnellfederkern gehören zu den flächenelastischen Matratzen. Sie sind in erster Linie für leichte Personen mit einem Gewicht von nicht mehr als 60 kg geeignet und eignen sich eher weniger, um Menschen mit Rückenproblemen die notwendige Stütze zu geben und die Wirbelsäule in eine gerade Position zu bringen.

  • Taschenfederkernmatratze

Taschenfederkernmatratzen gehören zu den punktelastischen Matratzen und stützen den Körper dort, wo er den Halt braucht und lassen ihn beispielsweise an Schulter und Hüfte tiefer einsinken. Das Liegen mit einer geraden Wirbelsäule wird so ermöglicht.

  • Tonnentaschenfederkernmatratze

Auch Tonnentaschenfederkernmatratzen gehören zu den punktelastischen Matratzen und durch die spezielle Form der Federn reagieren sie noch besser auf das Körpergewicht als Taschenfederkernmatratzen. Sie sind die hochwertigsten Federkernmatratzen und ermöglichen ebenfalls ein Liegen mit gerader Wirbelsäule.

  • Kaltschaummatratze

Kaltschaummatratzen haben eine flächenelastische Liegefläche. Sie werden jedoch oft in einer 7-Zonen-Ausführung angeboten, die durch spezielle Schnittführungen unterschiedliche Liegezonen für Kopf, Schulter, Hüften, Becken, Beine und Füße schafft. So kann auch mit der flächenelastischen Kaltschaummatratze ein Liegen mit gerade Wirbelsäule ermöglicht werden.

  • Viskoschaummatratze

Die Viscoschaummatratze ist punktelastisch und thermoelastisch. Sie passt sich den Konturen des Körpers optimal an und bietet so ein fast schwereloses Liegegefühl. Für Menschen mit Rücken- oder Gelenkproblemen ist sie ideal geeignet, sie hat jedoch im Vergleich zu den anderen Matratzen eine geringe Rückstellkraft und ist daher weniger gut für unruhige Schläfer geeignet, die nachts oft die Liegeposition wechseln. Aufgrund der thermoelastischen Eigenschaften sollte außerdem immer eine gleichbleibende Temperatur im Schlafzimmer herrschen.

  • Latexmatratze

Latexmatratzen sind ebenfalls punktelastisch und passen sich ebenfalls optimal an die Körperkonturen an. Sie sind jedoch recht teuer und sehr pflegeintensiv.

  • Gelschaummatratze

Gelschaummatratzen sind relativ neu auf dem Matratzenmarkt und sie bieten mit ihrer punktelastischen Liegefläche mit schneller Rückstellkraft ebenfalls die Möglichkeit, mit gerader Wirbelsäule zu liegen.

Welche Rolle spielt der Härtegrad?

Neben der passenden Matratze muss auch der passende Härtegrad gewählt werden, der sich nach dem Gewicht der Person richtet, die auf der Matratze schlafen wird. Für die Härtegrade gibt es jedoch keine Norm, so dass sie bei den verschiedenen Herstellern durchaus sehr unterschiedlich ausfallen können.

Fazit

  • Achten Sie bei Rückenschmerzen darauf, dass Sie eine Matratze nutzen, auf der Sie mit gerader Wirbelsäule liegen können.
  • Je besser Sie auf der Matratze liegen und je besser schlafen, desto besser ist sie für Sie und Ihre Rückenschmerzen geeignet. Oft hilft da nur probeliegen und ausprobieren.
  • Gehen Sie abends ohne Schmerzen zu Bett und wachen Sie morgens verspannt und mit Rückenschmerzen auf, schlafen Sie definitiv auf der falschen Matratze.

Ist es wichtig, wie dick die Matratze ist?

Matratzen werden mit den unterschiedlichsten Ausstattungen produziert. Es gibt sie mit Federkernen, Latexaufschäumungen und sogar mit integrierter Wasserheizung. Bei all diesen Extras sollten die elementaren Größen wie Länge, Breite und Dicke nicht vergessen werden. Nur zu schnell würde sich eine zu dünne Matratze auf den nächtlichen Schlaf und die Gesundheit der Wirbelsäule auswirken.

Wichtige Fakten zu Liegekomfort und Belüftung

Häufig begegnet man der Faustregel, dass der Liegekomfort mit der Dicke der Matratze zunimmt. Während eine Unterlage von 10-12 cm vergleichsweise schnell durchgelegen sei, biete eine Matratze mit 17-18 cm Dicke auch nach langer Zeit noch einen angenehmen Liegekomfort. Dies kann, muss aber nicht stimmen. Ein Faktor, der bei dieser einfachen Faustregel nicht berücksichtigt wurde, ist die Härte der Matratze. Es gibt dickere Matratzen mit dem weichen Härtegrad H1, während es auch schmale H3-Matratzen gibt. Ein relevanterer Aspekt bei der Betrachtung der Dicke ist die Atmungsaktivität. Eine dünnere Matratze lässt sich leichter belüften als ein schweres Modell. Für Menschen, die stark schwitzen, ist sie deshalb besonders interessant. Selbst wenn sie einmal nass geworden ist, trocknet sie an der Sonne oder der Heizung schnell wieder.

Der entscheidende Wert ist die Härte

Wichtiger als die Dicke der Matratze sind das Herstellungsverfahren und die Härte. Bei der Federkernmatratze hängt die Härte und das Federverhalten von der Stärke der Metallfedern in ihrem Innern ab. Während die Kennzeichnung H1 für eine Federstärke von 2,0 Millimetern steht, hat eine Matratze der Kategorie H2 schon eine Federstärke von 2,2 Millimetern. Bei H3 sind es dann schon 2,4 Millimeter. Anhand der Tatsache, dass all diese Matratzen die gleiche Dicke aufweisen können, wird schnell ersichtlich, dass der Wert nur bedingt aussagekräftig ist. Vorsicht ist allerdings dahingehend geboten, dass die Kennzeichnungen zwischen verschiedenen Herstellern variieren. Man sollte auf jeden Fall probeliegen.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei Matratzen aus Latex und Schaumstoff. Hier errechnet sich die Härte anhand des sogenannten Raumgewichts. Es gibt an, wie viel Material pro Kubikmeter Matratze aufgeschäumt worden ist. Je höher das Raumgewicht ist, desto härter ist die Matratze.

Die richtige Härte finden

Am leichtesten lässt sich anhand der Kennzeichnungen H1, H2 und H3 erkennen, ob eine Matratze geeignet ist. Matratzen mit der Stärke H1 sollten nur von Personen mit einem Gewicht von weniger als 60 kg genutzt werden. H2 ist gut für Personen zwischen 60 und 80 kg geeignet. H3 ist für alle darüber. Ändert sich das Körpergwicht jedoch, muss nicht zwangsläufig eine neue Matratze her. Bereits mit einem Topper im passenden Härtegrad kann Wunder wirken!

Fotos: © auremar, © heatray – Fotolia.com

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Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Der Härtegrad ist abhängig von Ihren ganz individuellen Ansprüchen an die neue Matratze. In erster Linie hängt dieser vom eigenen Körpergewicht ab. Grundsätzlich gilt hier die Richtlinie: Je geringer das Körpergewicht ist, umso geringer sollte auch der Härtegrad der Matratze sein. Weiter ist es wichtig, ob Sie die Matratze für sich alleine nutzen oder ob Sie regelmäßig von zwei Personen genutzt wird, wie es bei einem Doppelbett mit durchgehender Matratze oder bei einem Futonbett der Fall ist. In dem Fall sollte wiederum ein höherer Härtegrad gewählt werden. In unserem Onlineshop stehen Ihnen für jeden Bedarf und nahezu jede Größe auch verschiedene Härtegrade zur Verfügung, sodass Sie hier das für Sie passende Modell auswählen können.

Bei der Wahl des Materials kommt es  darauf an, wie Sie Ihren persönlichen Schlafkomfort gestalten möchten. Sie finden in unserem Shop viele hochwertige Matratzen in den unterschiedlichsten Materialien. Viskoelastische Matratzen sind sehr beliebt, aber auch Kaltschaummatratzen finden bei vielen Kunden großen Anklang. Beide ermöglichen eine Anpassung an den Körper und sorgen auf diese Weise für eine angenehme und gesunde Schlafposition. Die Muskulatur wird entlastet und Sie können entspannt schlafen. Durch diese Matratzen wird die Entstehung von Druckstellen verhindert und Sie dürfen einen hohen Liegekomfort genießen. Wenn Sie Ihre Schlafposition sehr häufig wechseln, könnte eine Kaltschaummatratze für Sie interessant sein. Bei einer viskoelastischen Matratze verformt sich das Material durch die körpereigene Wärme und passt sich komplett an die Kontur des Schlafenden an. Sie finden in unserem Shop diverse Matratzen mit diesen hochwertigen Materialien sowie auch den optimalen Matratzenschutz.

Um dies zu erreichen, sollten Sie in erster Linie die Matratze schützen sowie regelmäßig lüften und wenden! Besonders Matratzen aus Schaumstoff sollten von Zeit zu Zeit gewendet werden, weil das Material bei einseitiger Nutzung an Rückstellungskraft verliert und sich Kuhlen bilden. Um die Matratzen zu schützen, haben Sie die Wahl zwischen einem Rundumbezug oder Auflagen und Unterlagen. Diese Produkte gibt es in den unterschiedlichsten pflegeleichten wie atmungsaktive Ausführungen und Materialien, sodass Sie je nach Bedarf und Gegebenheit Ihr Bett gestalten können. Erste Priorität dabei ist, dass Feuchtigkeit, Schmutz und Milben daran gehindert werden, in den Matratzenkern einzudringen. Zumal sich nach geraumer Zeit durch die Bettwärme gesundheitsschädliche Keime und Allergene bilden, die einmal Gesundheitsbeeinträchtigungen und auch schlechten Geruch auslösen. Einen Matratzenschutz zu nutzen, lohnt sich immer, um die Matratzen individuell mit mehr Komfort auszustatten und vor Verunreinigung zu bewahren. Im Grunde eine simple Rechnung, denn je weniger die Matratze strapaziert wird, umso länger haben Sie Freude daran. Die dafür infrage kommenden Waren finden Sie in den entsprechenden Rubriken!

Bei einer viskoelastischen Matratze erfahren Sie allerhöchsten Liegekomfort, weil das Material sich komplett an Ihren Körper anpasst. Wenn Sie die richtige  Schlafposition erreicht haben, fühlen Sie sich eingebettet in Ihre Matratze und können herrlich entspannen. Wenn Sie jedoch sehr häufig die Schlafposition wechseln, könnte eine Kaltschaummatratze für Sie die bessere Wahl sein. Die Kaltschaummatratze mit ihrem elastischen Material wird Ihnen den perfekten Schlafkomfort bieten. Immer dann, wenn Sie eine neue Schlafposition einnehmen passt das Material dem veränderten Druck an und sorgt dafür, dass Ihre Wirbelsäule wie auch die anderen Körperbereiche optimal entlastet werden. Informieren Sie sich gerne in unserem Onlineshop über die Vorzüge der Kaltschaummatratzen. Speziell der Vorteil der 7-Zonen- Einteilung könnte Ihnen den optimalen Schlafkomfort bieten.

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