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Kühlendes Kopfkissen & Kissenbezug für Sommer, warme Nächte & Schwitzen

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Gerade im Sommer wacht man oft nachts auf, weil Bettwäsche und Matratze unangenehm feucht kleben. Aber nächtliches Schwitzen passiert nicht nur im Sommer. Jeder Mensch verliert bis zu 0,5 l Schweiß in der Nacht. Mit einem kühlenden Kissen wirken Sie dem unangenehmen Schwitzen in der Nacht effektiv entgegen. Wir erklären Ihnen alles Wissenswerte rund um kühlende Kopfkissen.

Kühlende Kopfkissen: effektiver Schutz gegen Nachtschweiß

Gerade im Sommer kennt es jeder: Die Haare kleben an der Stirn und das Kopfkissen fühlt sich unangenehm warm. Da hilft nur ständiges Drehen und Wenden des Kopfkissens, um etwas Abkühlung zu finden. Wer nachts viel schwitzt, riskiert nicht nur unangenehme Gerüche und unschöne Schweißflecken auf Kopfkissen und Matratze. Nachtschweiß kann auch weitaus ungünstigere Folgen für unseren Schlaf haben. Viele Kopfkissen bestehen aus wärmespeichernden Materialien und sind nicht gut belüftet. Das kann bei starkem nächtlichen Schwitzen zu Schimmelbildung führen. Ein durchgeschwitztes Bettlaken verwandelt die Hitze außerdem schnell in ein Kältegefühl. Wer nachts durchschlafen möchte, greift daher besser zu einem Kopfkissen aus kühlendem Material.

Besser durchschlafen

Angenehmer Schlaf durch kühlende Kopfkissen

Viele Kopfkissen speichern Wärme und sind wenig atmungsaktiv. Kühlende Kopfkissen bestehen dagegen aus Materialien mit optimaler Luftzirkulation und sind temperaturneutral. Ein Kühlkissen sorgt dafür, dass Wärme und Feuchtigkeit vom Körper weggeleitet werden. Meist bestehen Kühlkissen aus geschreddertem Latex oder Viscoschaum.

In der folgenden Tabelle finden Sie weitere Kissen-Arten, die sich für warme Nächte eignen:

Art/ Material kühlende Eigenschaften  Preis  
Latex Latex speichert Wärme, bietet aber auch eine sehr gute Luftzirkulation. Über Luftkanäle wird die Wärme an die Umgebung abgegeben. Kopfkissen aus Latex haben eine gute Feuchtigkeitsaufnahme und beugen so Schweißflecken vor. 60 - 130 €
Gelschaum Gelschaum hat eine offenporige Struktur, die eine sehr gute Durchlüftung und den optimalen Feuchtigkeitstransport gewährleistet. Matratzen aus einer Mischung von Gel- und Kaltschaum sind auch temperaturneutral. 50 - 90 €
Dinkel Hochwertige Dinkelspelzen leiten Wärme und Feuchtigkeit vom Körper ab. Sie eignen sich daher ehr gut bei nächtlichen Schweißausbrüchen. Sie sind außerdem temperaturneutral. 50 - 75 €
Hirse Auch Hirsekissen sind bei Nachtschweiß hilfreich. Kissen aus Hirsespelzen speichern Wärme nur bedingt und führen nicht zu einem Wärmestau. 40 - 80 €
Baumwolle Baumwolle ist der am meisten verwendete Stoff für Bettwaren. Er ist nicht nur sehr strapazierfähig, sondern auch atmungsaktiv. Ein Kissen aus 100% Baumwolle sorgt dafür, dass ausreichend Luft an den Kopf gelangt und die Wärme abgeleitet wird. 30 - 60 €

In der Regel eignen sich sowohl Kissen aus Naturfasern als auch aus synthetischen Fasern für übermäßiges Schwitzen in der Nacht. Kissen mit einer kühlenden Gelschicht sorgen aber für eine besonders angenehme Abkühlung. Weniger empfehlenswert sind Kissen aus Federn oder Daunen. Mit diesen schwitzt man in der Regel nur noch mehr.

Passive und aktive Kühlung

Wie funktionieren kühlende Kissen? Die kühlende Wirkung entsteht hauptsächlich durch die Materialbeschaffenheit. Kühlkissen lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: Die einen bieten eine passive, die anderen eine aktive Kühlung.

  • Wenn der kühlende Effekt durch die Atmungsaktivität des Füllmaterials entsteht, bezeichnet man das als passive Kühlung. Ein Kissen mit passiver Kühlung sorgt für Luftaustausch, der verhindert, dass sich die Wärme im Inneren des Kissens staut. Die Körperwärme wird durch Belüftungskanäle vom Kissen aufgenommen und wieder an die Umgebung abgegeben. Die Belüftung sorgt dafür, dass sich dabei keine Feuchtigkeit ansammelt. Diese verdunstet schnell durch das Zirkulieren der Luft im Inneren des Kissens.

  • Eine aktive Kühlung funktioniert über spezielle Polyester-Fasern, die je nach Temperatur den Aggregatzustand wechseln. Diese Fasern werden im Bezug verwoben. Steigt die Körpertemperatur, verflüssigen sich die synthetischen Fasern, bei Abkühlung werden sie wieder fest. So wird die Wärme im flüssigen Zustand der Fasern besser abgeleitet und aufgenommen. Auch Feuchtigkeit können sie problemlos aufnehmen.

Kissen mit diesem Phasenwechselmaterial sind um einiges teurer als kühlende Kissen mit speziellen Bohrungen oder aus temperaturneutralem Material. Beide Funktionsweisen erleichtern jedoch das Einschlafen bei übermäßigem Schwitzen und in heißen Sommernächten.

Kühlende Kopfkissen: worauf Sie beim Kauf achten sollten

Bei der Wahl eines geeigneten kühlenden Kissens gegen Nachtschweiß achten Sie auf:

  • Material: Kopfkissen aus Naturmaterialien wie Baumwolle, Hirse- oder Dinkelspelzen passen sich der Körpertemperatur an. Gelschaum bietet ebenfalls angenehme Abkühlung. Latex oder Viscoschaum sind sehr atmungsaktiv und leiten Schweiß und Körperwärme optimal weiter. Ein gut belüftetes Kissen sorgt auch für eine schnelle Verdunstung des Schweißes, was einen angenehmen Effekt hat.

  • Hygiene: Ein kühlendes Kopfkissen absorbiert Feuchtigkeit und sorgt für das schnelle Verdunsten des Schweißes. Bei starkem Schwitzen ist ein waschbarer Kissenschonbezug sinnvoll. Schweiß kann unschöne Flecken auf Kopfkissen und Matratze hinterlassen. Mit einem waschbaren Kopfkissenbezug, zum Beispiel aus Flanell, oder einer wasserdichten Schutzfolie werden Schweißflecken vermieden und das Innenkissen ist geschützt. Bei der Wahl des Kissenbezugs sollten Sie darauf achten, dass er bei mindestens 60° C waschbar ist.

  • Schlafverhalten: Je nach Schlafposition gibt es passende Kissen, die den Nackenbereich ergonomisch unterstützen. So eignen sich Dinkelkissen für ruhige Schläfer, da sie ihre Form nicht verändern. Aktive Schläfer, Seiten- und Bauchschläfer sollten eher zu Gelschaum- oder Latexkissen greifen, die eine hohe Rückstellkraft haben.

Welches Kopfkissen passt zu mir?

Vorteile eines Kopfkissens mit Kühlung

Kühlende Kopfkissen sind sehr atmungsaktiv und temperaturneutral. Ihr Hauptvorteil besteht in der Wärmeableitung und Feuchtigkeitsabsorbierung. Darüber hinaus sind sie aus äußerst luftdurchlässigem Material, was kühlende Kopfkissen nicht nur für stark schwitzende Personen, sondern auch für Allergiker*innen empfehlenswert macht. Durch ihre hohe Luftdurchlässigkeit sind die Kissen sehr pflegeleicht. Für den optimalen Schutz und eine einfache Pflege empfiehlt sich zusätzlich die Verwendung eines waschbaren Schonbezugs für Ihr kühlendes Kissen.

Hinweis: Wenn Sie auf Latex allergisch reagieren, greifen Sie lieber zu einem Kopfkissen aus Naturmaterialien oder Schaumstoff.

Kühlende Kopfkissen: auch für Frostbeulen!

Teilen Sie Ihr Bett mit einer anderen Person, die ein anderes Schlafverhalten hat? Häufig neigt ein*e Partner*in nachts zu übermäßigem Schwitzen, während der oder die andere schnell friert. Nachweislich reagieren Frauen stärker auf Kälte, während Männer eher schwitzen.

Optimale Schlaftemperatur finden

Temperaturausgleichende Kissen eignen sich für jeden Schlaftyp. Kissen aus Naturmaterialien wie Hirsespelzen und Dinkelspelzen speichern Kälte und Wärme gleichermaßen gut. Gelschaum- und Viscoschaumkissen sind temperaturregulierend und sorgen sowohl bei nächtlichem Frieren als auch bei Nachtschweiß für einen erholsamen Schlaf.

Hinweis: Es ist nicht nötig, in den kalten Wintermonaten ein anderes Kissen zu verwenden. Kühlende Kissen leiten überschüssige Wärme vom Körper ab. Dieser Kühlungseffekt tritt in einer kälteren Schlafumgebung nicht ein. Mit einer wärmenden Bettdecke können auch Frostbeulen ihr kühlendes Kissen in den Wintermonaten weiterverwenden.

Die optimale Reinigung für Ihr kühlendes Kopfkissen

Wer viel schwitzt, sollte sein Kopfkissen regelmäßig waschen, um Geruchs- und Schimmelbildung zu verhindern. Feuchte und warme Bettwaren bilden einen perfekten Nährboden für Milben, Pilze und Bakterien. Ein kühlendes Kissen kann dem entgegenwirken. Es ist zwar sehr pflegeleicht, braucht aber dennoch ein wenig Pflege, damit Sie lange Freude daran haben. Die meisten kühlenden Kopfkissen haben einen waschbaren Bezug, der bei 60° C in die Waschmaschine gegeben werden kann. Das Kopfkissen selbst sollte regelmäßig gelüftet werden und mindestens einmal im Jahr – bei Allergiker*innen bis zu viermal im Jahr – gewaschen werden. Neben der Reinigung in der Waschmaschine eignet sich auch die schonende Handwäsche in der Badewanne oder eine jährliche Reinigung, damit Ihr kühlendes Kopfkissen Ihnen möglichst lange erhalten bleibt.

Hinweis: Die meisten Kissen sind waschmaschinenfest. Um sicherzugehen, dass Ihr kühlendes Kopfkissen dies ebenfalls ist, achten Sie auf die Pflegehinweise des Herstellers. Die Waschsymbole geben Aufschluss darüber.

Kopfkissen waschen

 

Weitere Produkte für effektiven Rundum-Schutz gegen Nachtschweiß

Nachtschweiß fängt meist bereits bei der falschen Bettausstattung an. Mit dem richtigen Kopfkissen in warmen Sommernächten sorgen Sie stets für einen kühlen Kopf beim Schlafen. Um sich vor nächtlichen Schweißausbrüchen zu schützen, achten Sie darauf, dass auch Ihre restliche Bettausstattung für ein angenehm kühles Klima sorgt.

Der richtige Kissenbezug

Für die optimale Anwendung eines kühlenden Kissens ist auch der Bezug wichtig. Er sollte aus einem nicht sehr faserdichten Stoff bestehen, damit Luft leichter an den Kopf gelangt und Schweiß schnell verdunsten kann. Achten Sie auf einen bei mindestens 60° C waschbaren Bezug. Am besten gegen Nachtschweiß sind Kissenbezüge aus 100 % Baumwolle. Diese sind pflegeleicht, hydrophil und strapazierfähig.

Matratzenauflage für Extra-Schutz gegen Nachtschweiß

Matratzenauflagen schützen Ihre Matratze vor Abnutzung und Verschmutzung. Wenn Sie bereits ein kühlendes Kopfkissen besitzen, können Sie Ihr Schlafklima durch eine temperaturausgleichende Matratzenauflage zusätzlich verbessern.

Ein Matratzentopper gegen nächtliches Schwitzen sollte atmungsaktiv sein und Feuchtigkeit absorbieren. Greifen Sie am besten zu einem offenporigen, temperaturneutralen Gelschaum-Topper. Vermeiden Sie dagegen lieber wasserdichte Matratzenauflagen, die den Schweiß zwar von der Matratze fernhalten, ihn aber nicht abtransportieren. Auch hier eignet sich der Griff zum Allrounder Baumwolle. Matratzenauflagen aus Baumwolle sind atmungsaktiv, langlebig und feuchtigkeitsabsorbierend: perfekt für einen erholsamen Schlaf, ohne unangenehmen Nachtschweiß.

Die passende Bettdecke

Im Winter hält sie uns angenehm warm, aber im Sommer kann sie unerträglich warm werden: die Bettdecke. Wenn die Bettdecke zu dick, zu schwer oder nicht atmungsaktiv ist, kommt es schnell zu einem Wärmestau und Ihr ganzer Körper schwitzt. Es gibt Bettdecken, die sich perfekt für Menschen eignen, die nachts stark schwitzen. Besonders gut sind Bettdecken aus Naturfasern wie Baumwolle und Kamelhaar, aber auch Leinen und Kaschmir gewährleisten hohen Schlafkomfort. Wenn Sie nachts ohne schwitzen schlafen möchten, achten Sie auf atmungsaktive und temperaturausgleichende Materialien für alle Bettwaren.

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Wir beraten Sie gern zum passenden Kissen und helfen Ihnen bei der Auswahl weiterer Bettwaren, die Sie bei Nachtschweiß verwenden können. Außerdem finden Sie bei uns eine große Auswahl an Matratzen, Bettwaren und weiterem Zubehör für Ihr Bett. Wissenswerte Zusatzinformationen finden Sie in unseren gut recherchierten Ratgeber-Beiträgen rund um den Schlaf.

FAQ

Für wen eignen sich kühlende Kopfkissen?
Kühlende Kopfkissen helfen, nachts einen kühlen Kopf zu bewahren. Nächtliches Schwitzen wirkt sich negativ auf das Schlafklima und die Betthygiene aus. Ein kühlendes Kopfkissen sorgt dafür, dass Wärme und Feuchtigkeit vom Körper abgeleitet werden. Sie eignen sich vor allem für Menschen, die in der Nacht übermäßig schwitzen, aber auch für alle, deren Schlafqualität unter den tropischen Temperaturen im Sommer leidet.
Wie funktionieren kühlende Kopfkissen?
Bei kühlenden Kopfkissen unterscheidet man zwischen aktiver und passiver Kühlung. Kopfkissen, die aktiv kühlen, bestehen aus einem Phasenwechselmaterial, das sich bei warmen Temperaturen verflüssigt und so Flüssigkeit und Wärme gut aufnimmt. Bei der passiven Kühlung ist das Material ebenfalls entscheidend. Diese kühlenden Kissen sind aus einem atmungsaktiven Material hergestellt, das für Temperaturausgleich sorgt und viele Luftkammer für eine optimale Luftzirkulation hat. Auch eine passive Kühlung bewirkt, dass Schweiß und Wärme vom Körper abgeleitet und an die Schlafumgebung abgegeben werden.
Was muss man beim Kauf eines kühlenden Kopfkissens beachten?
Wenn Sie sich ein Kopfkissen gegen zu warme Nächte besorgen möchten, sollten Sie darauf achten: aus welchem Material es besteht, ob es über einen waschbaren Bezug verfügt und ob es zu Ihrem Schlafverhalten passt. Ein kühlendes Kissen sollte Schweiß absorbieren können. Nicht alle Materialien und Stoffe sind feuchtigkeitsabsorbierend genug und leiten Wärme gut ab. Greifen Sie am besten zu Kissen aus Latex oder Naturmaterialien, die temperaturausgleichend sind und Wärme und Schweiß vom Körper ableiten. Achten Sie auf einen waschbaren Bezug, z. B. aus Baumwolle, der das Kissen zusätzlich vor Schweiß schützt und die Pflege erleichtert. Nicht jedes Kissen eignet sich für alle Menschen gleichermaßen. Wer nachts schnell friert, sollte kein Kissen aus temperaturelastischem Viscoschaum kaufen. Bei Rückenschmerzen empfiehlt sich ein Kissen aus Naturfasern eher weniger.
Kann man ein kühlendes Kopfkissen in der Waschmaschine waschen?
Wie jedes andere Kopfkissen können auch die meisten kühlenden Kopfkissen problemlos in die Waschmaschine. Um sicherzugehen, ob Ihr Kopfkissen in der Waschmaschine gereinigt werden kann, beachten Sie die angebrachten Pflegehinweise. Neben der Wäsche in der Waschmaschine können Sie Ihr Kissen auch schonend per Hand waschen oder in die Reinigung geben. Waschen Sie Ihr Kissen ein- bis zweimal jährlich. Allergiker sollten ihr Kissen alle vier Monate gründlich reinigen.

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